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lernen mit Weblogs: Pro und Con

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Online-Artikel mit Argumenten für und gegen Blogs in der Bildung

Wir haben Ziele und Einsatzmöglichkeiten für Blogs in der Bildung aufgezählt. Hier folgen die Stimmen einzelner AutorInnen mit ihren Erfahrungen:

Pro

Anne Bartlett-Bragg plädiert für Blogs z.B. im Sprachunterricht und für das Fördern von tiefem, reflektierendem Lernen u.a. im Gesundheitsbereich (Reflektieren und Austausch von Praxiserfahrungen).

aus «Why Weblogs?» (Artikel leider nicht mehr auffindbar) von Weblogg-ed - learning with the read/write web: Blogs sind ein Autorentool für Novizen. Bloggen ist Empowerment.

Helen S Du und Christian Wagner, Department of Informations Systems, Hongkong mit einer Untersuchung über den Nutzen von Weblogs in der Universität. Sie stellen die Hypothese auf, dass Weblogs konstruktivistisches Lernen erleichtern.

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auf elearningeuropa.info. Elmine Wijnia beschreibt eine eigene Definition von Weblog, Erfahrungen mit Blogs in der Bildung aus ihrer Praxis und verweist auf weitere Quellen u.a. «Weblogs from German Teachers».
Interessant ist ihr Vergleich von Lernen in Blogs mit der Theorie von Habermas mit drei Sichtweisen (subjektiv, objektiv und intersubjektiv): subjektive Perspektive = persönliche, private Blogs, zum Selbstausdruck: z.B. Fotoblogs, Prosa, Tagebuch. objektive Perspektive = Knowledgesharing steht im Vordergrund (Erfahrungsaustausch von Lernenden, Teilen von Internetressourcen, Unterrichtsinhalte). intersubjektive Perspektive = Weblogs dienen als Plattform für Debatten (Politik, Lernen, Gesellschaft usw.).

Con

von Steven D. Krause. Er begrenzt den Erfolg von Blogs in der Bildung auf Literaturklassen und findet Blogs ansonsten nicht interaktiver als Mailinglisten. Trotzdem schlägt er zwei Einsatzmöglichkeiten vor.