Net Generation - Glossar S
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Screenager | Skype | SMS | Softskills | Social Computing / Social Software | Tag
- Screenager sind technologisch begabte junge Menschen, die erste Generation, welche mit Television, Computer, Musikdownloads, Instant Messaging und Mobiltelefonen aufwachsen. Der Begriff wurde geprägt von Douglas Rushkoff in 1997.
übersetzt aus: Wikipedia
- Skype Skype ist eine kostenlose Software zum telefonieren über das IP Netzwerk Internet. Sie installieren die Software Skype auf Ihrem Computer und registrieren sich kostenlos einen Benutzernamen bei Skype. Ab diesem Zeitpunkt können Sie mit allen anderen Skype Usern kostenlos telefonieren, sofern dessen Computer mit installierter Skypesoftware am IP Netz angemeldet ist. Mit Skype kann gegen Bezahlung auch zu günstigen Tarifen ins herkömmliche Festnetz telefoniert werden oder Sie können mit mehreren Skype Nutzern Konferenzgespräche führen.
Quelle: VoIP Lexikon, Voice over IP Lexikon, VoIP Glossar
- SMS Short Message Service (SMS). Kurznachrichten von bis zu 160 Zeichen, die sich von Handy zu Handy oder von Handy zu Internet verschicken lassen.
Quelle: Blog ‹mobile at school› - SMS
- Softskills sind alle Kompetenzen, die neben der reinen Fachkompetenz den beruflichen und privaten Erfolg bestimmen. Dazu zählen vor allen Dingen soziale Kompetenz, kommunikative Kompetenz und methodische Kompetenz. Dazu kommen Aspekte wie interkulturelle Kompetenz, emotionale Kompetenz oder personale Kompetenz. Diese Kompetenzfelder sind nur unscharf voneinander zu trennen; die einzelnen Kompetenzen haben große Schnittmengen und viele Abhängigkeiten.
Quelle: Soft Skills - Was sind Soft Skills?
- Social Computing oder Social Software - Social Computing: A social structure in which technology puts power in communities, not institutions.
Quelle: Is Europe ready for the Millennials? PDF 249KB
Als soziale Software (englisch social software) werden Systeme bezeichnet, die der menschlichen Kommunikation, Interaktion und Zusammenarbeit dienen. Das Schlagwort ‹Social Software› ist um 2002 in Zusammenhang mit neuen Anwendungen wie Wikis und Weblogs aufgekommen; kann aber auch ältere Dienste bezeichnen. Den Systemen ist gemein, dass sie dazu dienen, Gemeinschaften aufzubauen und zu pflegen, und zwar in aller Regel über das Internet; zudem entwickeln sie sich teilweise selbstorganisiert. Eine einheitliche Definition existiert nicht, je nach Auslegung wird die soziale Software enger oder breiter gefasst.
Quelle: Wikipedia bietet für Social Computing keine Definition, sondern integriert ihn in Social Software
‹Tag› oder ‹Tags› (Mehrzahl). Vereinfacht dargestellt handelt es sich dabei um Schlagwörter - oder noch einfacher, um Etiketten oder virtuelle Post-its, die einem Inhalt zugeordnet werden. aus: Themenmonat Tagging - Was sind eigentlich Tags