Net Gen - Konsequenzen für Institutionen
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Institutionen schaffen Bedingungen für das Lernen mit neuen Technologien. Es braucht dazu eine Kultur auch des ‹trials and errors›. Expertentum muss entwickelt werden nicht nur im Bezug auf den Gebrauch von Technologien und die pädagogische Praxis, sondern um die Lernenden zu verstehen, wie diese Technik wahrnehmen. Technologie ist erfolgreich, wenn der Einsatz den Lernenden entspricht.
Technologie ist erfolgreich, wenn sie den Support eines enthusiastischen Leiters hat. Lehrkräfte sind häufig nicht genügend vertraut mit Hard- oder Software.
Institutionen
- formulieren Ziele und Massnahmen zur Förderung von Digital Literacy. Mehr bei Digital Literacy
- schaffen einen einfachen und angepassten Support für technologieintegriertes Lernen
- nehmen Angst vor technologie unterstütztem Lernen
- binden laufende Evaluationen ein, um schnelle Änderungen vornehmen zu können
- bilden eine Brücke zwischen Elternhaus und Schule. Dabei geht es nicht darum, informelles Lernen in formelles Lernen zu formalisieren, sondern diesen ‹dritten Raum› zu anerkennen, wahrzunehmen, was StudentInnen zum Lernen anregt und ihnen Wege zu eröffnen, wie sie dieses Wissen transferieren können.
- publizieren Spiele und verbreiten sie weiter
- ermöglichen Studentinnen und Studenten Lernen 24/7 und auch ausserhalb der Institution
- ermöglichen StudentInnen, Communities zu bilden und Tools zu benutzen, die sie gut kennen wie z.B. LiveJournal, MySpace, YouTube, Flickr, Delicious usw.
- sehen die Schule als Community-Ressource, fördern Kooperationen
Konsequenzen bezüglich Mobile Learning
Institutionen müssen Lerninhalte für mobile Geräte herstellen. Es gilt jedoch, z.B. auf die Qualität von Podcasts achten.
Institutionen sollen Lernende mehr per Handy erreichen, weil diese das Handy immer dabei haben.
Konsequenzen bezüglich Spiel bei Digital Game Based Learning
Weiter mit: Fördern der Digital Literacy.