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Net Generation - Links - Diverse

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Das Glossar gehört zu Adult Learning - from Theory to Practice, einem Online-Kurs aus Kanada, entwickelt im 2002. Er kann alleine oder in Gruppen in verschiedenen Formaten, on- und offline absolviert werden. Er fokussiert das individualiserte und ‹flüssige›Erwachsenenlernen, das flexibles Handeln und Methoden von TutorInnen verlangt. Inhalte: Theorie des Erwachsenenlernens, Praxis, Einflussfaktoren auf das Erwachsenenlernen, Tips für TutorInnen. Jedes Modul schliesst mit einem Multiple Choice Selbsttest ab. Dazu gibt es Empfehlungen für die Vertiefung, eine grosse Linksammlung zu verschiedensten Themen, alle Kurse und das Glossar als PDF zum Download.

lernundenter: sehr empfehlenswert für Lehrende, KursleiterInnen in der Erwachenenbildung und auch für andere pädagogisch Tätige. Die Inhalte sind innerhalb verlinkt. Falsche Antworten beim Quiz werden genannt. Jeder Begriff beim Glossar ist mit einem Lesezeichen versehen. Englisch ist Bedingung.

Resource Center von EDUCAUSE, 2007. Häufiger Gebrauch von mobilen Geräten heisst noch nicht, dass Lernende oder Lehrpersonen bereit sind für ‹mobilelearning› und ‹mobileteaching›. Der Artikel beginnt mit einem praktischen Beispiel zweier Studierenden, wie sie, beginnend mit iPod, dann Laptop, weiter IM (Instant Messaging) an den Professor und schliesslich mit Handy einer konkreten Frage im Unterricht nachgehen. Der Artikel beschreibt das Potenzial, Vor- und Nachteile verschiedener mobiler Geräte (iPod, Mp3 Player, PDA, USB Drive, e-Book-Reader, Smart Phone, Ultra Mobile PC, Laptop und TabletPC). Die Vorteile für die Pädagogik werden genannt (bezogen auf sechs Lerntheorien) und weitere Forschungsfragen sind gestellt. Der Artikel stellt ausserdem eine Studie zum Gebrauch von mobilen Geräten bei StudentInnen vor. Resultate, Schlussfolgerungen und Forderungen: Institutionen müssen Lerninhalte für mobile Geräte herzustellen. Es gilt jedoch, z.B. auf die Qualität von Podcasts achten. Dazu werden wichtige Punkte genannt und auf andere Quellen verwiesen und: Institutionen sollen Lernende mehr per Handy erreichen, weil diese das Handy immer dabei haben.

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von Barbara Ganley. Ihre Gedanken und Bilder zu Bildung mit neuen Medien sind lesens- und sehenswert. Besonders gefallen haben uns ihre Fragen, die sie sich vor dem Workshop UMW Faculty Academy Day Two Workshop zum Einsatz von Social Software in der Bildung stellt. Die Autorin postet im Blog ihre Workshops-Erfahrungen, Übungen, Fragen an die Teilnehmenden und z.T. auch deren Arbeiten. Auf ‹flickr› zeigt sie ihre Slides zum Referat: Web 2.0 in the Undergraduate Classroom, Creativity Collaboration and Communication. Die Ausführungen dazu gibt es im Blog-Eintrag: Faculty Academy Talk: Change and the Twenty-First Century College Teacher Es lässt sich bei ihr weiter wunderbar stöbern und finden: z.B. Beauty and Implausibility in This Thin Place*: Familyscape, Tendrils Out into the World and Talks

lernundenter: für Bildungsfachleute ein Blog zum Abonnieren. Tags: Web2.0, Kreativität, Kommunikation, Blog, Bildung, Lernen, Literatur, Literacy.

Der Beitrag ist ausführlicher kommentiert im Blog unter Unterrichten mit Social Software praktisch und reflektiert.

Mit diesem Quiz Ihre Kenntnisse zu Digital Natives und Digital Immigrants überprüfen. 16 Statements (englisch in Ton oder Text/Ton) einzeln in die richtige Spalte ziehen. Auf dem Blog Fremdsprachen und Neue Medien von Jürgen Wagner. Der Autor zu seinem Blog:

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Fremdspracheninteressierte,

mit Hilfe dieses Blogs möchte ich versuchen, Sie zeitnah zu informieren über Entwicklungen auf dem Gebiet des Einsatzes Neuer Medien im Fremdsprachenunterricht, unterrichtstaugliche Links für die Fremdsprachen Englisch, Französisch und Spanisch. Gelegentlich möchte ich auch sehr ergiebige Internetsites ins Gedächtnis zurückrufen. Für Hinweise Ihrerseits wäre ich dankbar!

lernundenter: es braucht nur wenig Zeit, in welcher Sie die wichtigsten Unterschiede lernen oder in Erinnerung rufen können. zum Blog: ein spannendes Blog mit Videos, Podcast, sehr abwechslungsreich. Es gibt viele verschiedene interessante Kategorien, Tutorials (z.B. zu Audacity u.a.) und viele Tipps zu Software.

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Im Rahmen des Projektes E-Portfolio an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen 07/08 dokumentieren Studierende des 1. Semesters ihre Lernerfahrungen im Studiengang Berufs- und Studienkompetenzen (BSK) in einem E-Portfolio. Die E-Portfolios der Lerngruppen B, C, F werden dabei wöchentlich beurteilt (Prozessbeurteilung), die E-Portfolios der Lerngruppen A, D, E erst zu Ende des Semesters als Ganzes (Produktbeurteilung).

Einstiegseite zu allen Blogs der Lernenden und dazu zwei Arbeiten der Projektleitung zum Thema Portfolioarbeit. Neben den persönlichen Blogs der Lernenden gibt es projektbezogene Blogs z.B. ein Blog zu MobileLearn mit kleinen Lernaufträgen. Interessant ist auch Schoolpodcast@PHR mit 145 Beiträgen, welche die Lernenden selbst erstellt haben.

lernundenter: E-Portfolio Portal zeigt den Einsatz von Blogs und Podcasts in der Berufsbildung. Bei den Blogbeispielen empfehlen wir die Lektüre der elf Beiträge im Blog Interkulturelle Bildung: Lernende reflektieren den Unterricht und ihre eigenen Erfahrungen zu Migration, Fremd Sein.

ein Instrument zur Selbsteinschätzung und beruflichen Entwicklung für berufstätige Mütter und Väter, an Weiterbildung Interessierte, Berufsrückkehrerinnen (2000). Diese 32-seitige Präsentation ist das Ergebnis eines europäischen Kooperationsprojektes zur Entwicklung eines Instruments, mit dem soziale Kompetenzen aus Familientätigkeit erfasst und bewertet werden können.

lernundenter: Kompetenzbilanz beleuchtet das informelle Lernen, die Erfahrungen aus dem persönlichen Lebensbereich, aus der Familie. Das Bearbeiten der Kompetenzbilanz ergibt ein persönliches Kompetenzprofil. Lesende werden aufgefordert, persönliche Mindmaps zu erstellen oder Tabellen mit ihren Lernerfahrungen zu füllen. Lernen in Problemsituationen (komplexe Bewältigungsstrategien aufzeigen) und die Kompetenz ‹Durchsetzungsfähigkeit› in verschiedenen Rollen und Situationen werden thematisiert.

Zu welcher Generation gehören Sie? Mit diesem Test wissen Sie es ;-): 0-1 Punkt - Baby Boomer, 12 oder mehr - Generation Y: ein Test zum Gebrauch von Medien mit 16 Fragen auf der Site von Brazen Careerist by Penelope Trunk

via Informal Learning Blog

Drei Fragen zu Baby Boomers, Generation X und zu Millennials in der Arbeitswelt. Themen: Karriere und Balance. zu den Fragen. Die Fragen werden in Bezug auf die verschiedenen Generationen beantwortet. Zu den Antworten.