Newsletter lernundenter 08/2006 | Ausgabe 54 | ISSN 1660 - 7090:
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Links
Theaterpädagogik - Weiterbildung und ein Portal
Ist Theaterpädagogik im Curriculum Ihrer Institution verankert, oder
ist eine Auseinandersetzung im Gange? Eine kleine Auswahl von
Weiterbildungsmöglichkeiten, ein Kongress und ein Portal, das Ihnen
Türen öffnen
kann und Unterrichtsmaterialien bietet.
- Einladung
zum Lachen
Humor und Theaterpädaogigk als Pflegekonzept in Regensburg vom 23.-24.11.2006.
Ein Kongress mit Workshops und Referaten. Erfahrene ReferentInnen und Referenten
(u.a. Doris Eberhardt, Autorin von «Theaterpädagogik in der Pflege»,
Pello, Iren Bischofsberger, Forumtheater agora u.a.). Programm: Download
- Theaterpädagogik
interaktives Theaterpädagogik-Portal,
2002 vom Lehrer und Theaterpädagogen
Christian Renggli ins Leben gerufen. Sie können sich als Theaterpädagoge
/ Theaterpädagogin eintragen, Kurse anbieten. Als Theaterpädagogin
oder als Interessierte können Sie SchauspielerInnen oder eine Rolle
suchen, Kurse anbieten und Kurse suchen. Interessant ist die Spielesammlung
mit Übungen
für
die theaterpädagogische
Arbeit. Ihre Mitarbeit ist erwünscht: Sie können Links,
Literatur oder Theaterorte eintragen.
lernundenter: Theaterpädagogik ist eine Fundgrube für Lehrerinnen
und Lehrer, Laien und Profis, an Theater interessierte Menschen.
- Universität der Künste Berlin - Theaterpädagogik
bietet einen Masterstudiengang Theaterpädagogik als Vollstudium und berufsbegleitend
Darstellendes Spiel z.B. für LehrerInnen an .
Wichtig ist auch die vierseitige Fachliteraturliste unterteilt in Theatergeschichte,
Theatertheorie, Spielpraxis, Künstlertheorien, Theaterpädagogik, Periodika. Interessant
sind die Links zu anderen Institutionen.
- Studiengang
Darstellendes Spiel der Universität Erlangen
Aus der Website: «In Bayern ist Darstellendes Spiel (DS) in der Kollegstufe
als Grundkurs und im Europäischen Gymnasium als Wahlpflichtfach bereits
eingeführtes Schulfach. (...) Unter den bildungspolitischen Forderungen
nach zukunftsweisenden Unterrichtskonzepten wie offener Unterricht, Projektunterricht
u.a. kommt dem DS eine zentrale Bedeutung zu. Darüber hinaus ist DS ein
wichtiger Bestandteil von Schulkultur und pädagogischer Schulentwicklung,
weil es für kreative Prozesse einen festen institutionellen Rahmen bereitet.
DS als Lern- und Ausdrucksform schafft Spiel- und Freiräume für die
Entfaltung der Subjektivität und für soziales Probehandeln».
lernundenter: wir empfehlen Ihnen die ausführlichen Literaturtipps rund
um Theater und Darstellendes Spiel.
- Theaterwerkstatt
Heidelberg
Die theaterpädagogische Akademie bietet ausser Vollzeit- und berufsbegleitenden
Studien in Theaterpädagogik und Spielleitung zahlreiche Kurse und Workshops
für Kinder bis SeniorInnen, für Anfänger bis Professionelle,
an. Zeitaufwand und Ansätze (Körpertheater, Tanz, Stimme, Pantomime)
sind unterschiedlich.
- Till-Pädagogik
bietet in Zusammenarbeit mit der Hochschule
Musik und Theater Zürich den Master of Advanced Studies in Theaterpädagogik
an. Auch die Hochschule Musik und Theater Zürich hat ein öffentliches
Kursangebot in Theater, Tanz, Stimme, Bewegung, Gesang.
- tzi.info Portal für themenzentrierte
Interaktion
Aus der Site: «Mit Themenzentrierter Interaktion (TZI) wird ein Gruppenkonzept
bezeichnet, das auf aktives, schöpferisches und entdeckendes Lernen - “Lebendiges
Lernen“ - und Arbeiten ausgerichtet ist. TZI ist aus den Erfahrungen und
Erkenntnissen der Psychoanalyse unter dem Einfluss der Gruppentherapien und des
Experientialismus entstanden. Sie wurde von Ruth C. Cohn initiiert und in den
Workshop Institutes for Living - Learning (WILL) von ihr und ihren KollegInnen
in den USA und später Europa weiterentwickelt».
Auf der Website gibt es wenig Hintergrundinformation zum Stöbern, jedoch
Literaturempfehlungen (Artikel und Bücher). Ausserdem Infos zu Ausbildung,
Lehrbeauftragten, Netzwerk, Forum, Links und ein Newsletter.
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