mit Patientenedukation zu Patientenkompetenz - it takes two to tango!

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Einführung

Wir führen ein in die wichtigsten Grundlagen, auf denen das Dossier aufgebaut ist, beschreiben den Umfang, die (An-)Sprache und die Quellen. Ausserdem finden Sie Angaben zur Navigation innerhalb des Dossiers.

Grundlagen

Es fing - trotz unserer Online-Präsenz - mit zwei Büchern an: «Was kann ich selbst für mich tun? Patientenkompetenz in der modernen Medizin» 72 und «Informieren, Schulen, Beraten, Praxishandbuch zur pflegebezogenen Patienteneduktation» 74. Das erste Buch ist eher patienten- und medizinorientiert, das zweite pflegespezifisch (es war bereits in einem unserer letzten Newsletter Thema 66).

Bei den Recherchen im Netz faszinierte uns nachhaltig das ausgezeichnete Online-Dossier «Putting Patient Teaching into Practice», unsere «number one»: 1 Wertvolle Ressourcen auf deutsch sind meistens mit dem Namen von Dr. Angelika Abt-Zegelin, (oder A. Zegelin-Abt) M.A., Pflegewissenschaftlerin, Institut für Pflegewissenschaft Universität Witten/Herdecke verbunden. Sie ist auch Herausgeberin des Buches 74. Ihr verdanken wir grundlegende Gedanken und Konzepte: 3, 4, 5, 63

 

Netzdossier und Newsletter

«mit Patientenedukation zu Patientenkompetenz» ist Newsletter UND Netzdossier. Da das gesamte Dossier als monatlicher Newsletter zu umfassend ist, erhalten unsere AbonnentInnen einen Teil davon. Gleichzeitig steht das ganze HTML-Dossier für Ihr vertieftes Interesse zur Verfügung. Im Netzdossier werden die Links von Zeit zu Zeit aktualisiert.

 

Navigation

Sie können das Netzdossier analog durcharbeiten, gemäss den angegebenen Seiten in der Info-Box vor- und zurückblättern oder auswählen nach Ihrem thematischen Interesse: alle Seiten auf einen Blick.

 

Ansprache

«Patientenedukation und Patientenkompetenz»: wir waren lange nicht schlüssig über die Wahl des Begriffes «Patient». In Ihrem Arbeitsgebiet verwenden Sie eventuell andere Begriffe wie z.B. Klient, Laie, Versicherter, Konsument, Kunde, Verbraucher, Nutzer, Bürger. Wir haben uns für «Patient» entschieden, weil diese Bezeichnung international gebräuchlich und in pflegewissenschaftlicher Literatur ein etablierter Begriff ist». 3

Wenn wir im Newsletter in der männlichen Form schreiben, meinen wir damit immer weibliche UND männliche Personen. Wenn wir Patient meinen, sind Angehörige auch mit gemeint.

 

Quellen

Verlinkte Zahlen bezeichnen die Quellen zu den vorangegangenen Texten und führen Sie zu Angaben über die konkreten Ressourcen.

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