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Planen und durchführen - Patientenedukationsprozess Schritt 3

Patientenedukationsprozess Schritt 3Planen und Durchführen der Patientenedukation beinhaltet:

Die 6 W-Fragen: WAS, WANN, WO, WER, WIE, WARUM

WAS: Inhalte

WANN: Zeit

WO: Ort

WER: Beteiligte Personen

WIE: Lernmethoden

WARUM ist Thema bei Ziele entwickeln

 

Inhalte

Die Lerninhalte werden im Gespräch zwischen den LernpartnerInnen (Patient, Angehörige, BeraterIn) bestimmt. Obwohl Sie als Expertin beginnen, ist das Ziel, den Patienten so kompetent zu machen, seine eigenen Pflegebedürfnisse selbst zu erfüllen. Sie behalten das «Was muss der Patient wissen» (Pflicht) und das «Was ist nett zu wissen» (Kür) im Auge. Sie beginnen mit Pflicht-Inhalten und lassen Sie den Patienten darin auswählen.

 

Zeit

Planen Sie

Nicht immer ist es möglich, eine optimale Zeit zu wählen. Lernen jedoch ist nicht möglich, wenn Patienten wütend, müde oder traurig sind, gerade eine schwierige Nachricht erhalten oder Schmerzen haben. Auch vor oder nach diagnostischen oder therapeutischen Eingriffen ist der Patient nicht in «Lernstimmung». In diesen Situationen kann es sinnvoll sein, Angehörige in den Lernprozess einzubeziehen.

Und: Lernen tritt häufig auch ungeplant ein: mehr dazu bei Der pädagogisch günstige Moment!

 

Ort

 

Beteiligte Personen

Wer lehrt und lernt?

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