mit Patientenedukation zu Patientenkompetenz - it takes two to tango!
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Planen
und Durchführen der Patientenedukation beinhaltet:
WARUM ist Thema bei Ziele entwickeln
Die Lerninhalte werden im Gespräch zwischen den LernpartnerInnen (Patient, Angehörige, BeraterIn) bestimmt. Obwohl Sie als Expertin beginnen, ist das Ziel, den Patienten so kompetent zu machen, seine eigenen Pflegebedürfnisse selbst zu erfüllen. Sie behalten das «Was muss der Patient wissen» (Pflicht) und das «Was ist nett zu wissen» (Kür) im Auge. Sie beginnen mit Pflicht-Inhalten und lassen Sie den Patienten darin auswählen.
Planen Sie
Nicht immer ist es möglich, eine optimale Zeit zu wählen. Lernen jedoch ist nicht möglich, wenn Patienten wütend, müde oder traurig sind, gerade eine schwierige Nachricht erhalten oder Schmerzen haben. Auch vor oder nach diagnostischen oder therapeutischen Eingriffen ist der Patient nicht in «Lernstimmung». In diesen Situationen kann es sinnvoll sein, Angehörige in den Lernprozess einzubeziehen.
Und: Lernen tritt häufig auch ungeplant ein: mehr dazu bei Der pädagogisch günstige Moment!
Wer lehrt und lernt?
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2007-09-20
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