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Transtheoretical Model of Change - Lerntheorie für die Patienten-Edukation

Transtheoretisches Modell gesundheitsfördernder Verhaltensänderung

Transtheoretical Model of Change wird definiert und die Elemente beschrieben. Konsequenzen für die Patientenedukation werden formuliert.

 

Definition

Das Transtheoretical Model of Change erklärt oder sagt voraus, wie eine Person einer Verhaltensveränderung zustimmt respektive sie umsetzt. Es versucht, Fragen zu beantworten wie: Weshalb hielt diese Veränderung nicht an? Weshalb war die Person fähig, die Verhaltensveränderung zu bewahren?

Das kognitiv-handlungstheoretische Transtheoretische Modell sieht vor, dass vorsätzliche Verhaltensveränderung durch verschiedene Motivationsstadien über eine gewisse Zeit geschieht:

 

5 Stufen

Mehr Informationen zum Modell in: 24. | 24.a.

 

Konsequenz für die Patientenedukation

Edukative Interventionen sind am erfolgreichsten, wenn sie angepasst sind an die Phase, in der sich der Patient aktuell befindet.

Um zu erfahren, in welcher Phase sich der Patient befindet, sind Fragen hilfreich wie:

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