Qualität im Internet

 HOME LERNUNDENTER | PROFIL | NEWS | INTERAKTION | KONTAKT | GLOSSAR
 
- Zugangsbarrieren

 

Fokus Digital Divide - Zugangsbarrieren

Sie finden eine Anzahl von Zugangsbarrieren, die Menschen erleben. Sie stammen aus Gesprächen, aus einer Tagung, aus News aus dem Netz. Diese Liste kann Anfang und Anlass sein zur persönlichen Sensibilisierung, zur weiteren Fragestellung, zur Diskussion mit Menschen, die möglicherweise teilhaben möchten an den neuen Kommunikationsmöglichkeiten und (noch) nicht können. Wie wir bei Accessiblity Probleme beim Zugang / Barrieren für behinderte Menschen gesehen haben, sind Hindernisse für behinderte Menschen besonders spürbar. Hindernisse beim Zugang zu Informations- und Kommunikationstechnologien haben viele Ursprünge:

finanziell | psychologisch | Bildung | geographisch | politisch | technisch | Behinderungen | kulturell / religiös | geschlechtsspezifisch | generationenspezifisch | räumlich

finanziell

  • Hardware ist für viele Menschen in anderen Ländern, für Senioren fast unerschwinglich oder nicht erhältlich.
  • Software-Updates sind teuer.

psychologisch

  • Angst vor der Technologie
  • Selbstzweifel.

Bildung

  • mangelnde Schulungsmöglichkeiten
  • Analphabetismus
  • Schlungsmöglichkeiten sind nicht angepasst an die Zielgruppe (z. an das Lernen älterer Menschen).

geographisch

  • Menschen in abgelegenen Gebieten haben einen schlechteren Zugnag zu Schulung und Support.

politisch

  • Zensur verunmöglicht die freie Benutzung des Internet (in China sehr häufig).

technisch

  • Es ist keine oder eine schlechte Infrastruktur vorhanden.
  • Benutzerinnen kennen Hilfsmittel nicht oder zu wenig.
  • Benutzer hat einen kleinen Bildschirm.
  • Benutzer hat einen Schwarzweiss-Bildschirm.
  • Benutzer hat veraltete Programmversionen auf dem Rechner.
  • Es ist eine langsame Internetverbindung vorhanden.
  • Es steht keine Maus zur Verfügung.

Behinderungen

kulturell / religiös

  • ein Computer (selbst Kinderspiele am Computer) kann Angst und Phantasien auslösen und deshalb «verbannt» werden.

geschlechtsspezifisch

  • Frauen benutzen IKT noch weniger als Männer.

generationenspezifisch

  • Ältere Menschen benutzen IT eindeutig weniger.

räumlich

  • Es ist kein Platz vorhanden.

Vielleicht kennen Sie weitere Beispiele aus Ihrem persönlichen oder beruflichen Umfeld?

zum seitenanfang

zum seitenanfang

zum seitenanfang

zum seitenanfang