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every Student is a potential teacher in Learning 2.0 (S. 20)
Jeff Thomas Cobb (mehr über ihn und seine ‹Mission to learn› im gleichnamigen Blog) offeriert ein umfassendes e-Book: ‹Learning 2.0 for Associations›. Inhalte:
- Unterschiede zwischen Learning 1.0, 1.5 und 2.0 (die Ziffern stammen aus der Software-Welt)
- Bedeutung der Technologie bei der Entwicklung
- Web 2.0-Anwendungen und deren Möglichkeiten, immer mit einem Beispiel: Podcasting, Blog, Videos, Photos und Präsentationen, virtuelle Welten (Beispiel second life), Social Bookmarking, Wikis und Social Networking
- Schlussfolgerungen für Bildungspersonen. Hier nimmt er Bezug zu den Rollen von Lehrern (siehe in unserem früheren Beitrag Lernen in Netzwerken - veränderte Rollen der Lehrpersonen
- zahlreiche Links zu den verschiedenen Tools
Der Autor fordert auf zum Experimentieren (Links zu seinen eigenen Aktivitäten auf S. 76-78). Download PDF 5,01 MB und Originalpräsentation auf Slideshare.
lernundenter: die Präsentation gibt einen Überblick auf Web 2.0-Anwendungen und deren Möglichkeiten. Der Autor nimmt Bezug auf die Implementation in Organisationen. Es eignet sich jedoch gut zum Einstieg für Einzelpersonen, User, Lehrende, Studierende usw. Die Präsentation ist formal ansprechend, einfach geschrieben. Die zahlreichen Links sind übersichtlich den Anwendungen (Podcasts, Social Bookmarking usw.) zugeordnet.
von Jane Hart, Centre for Learning & Performance Technologies. Ihre Umfrage über die beliebtesten Tools fand im August 2007 bei 109 Lehrpersonen statt. Über 400 Tools wurden genannt, 100 Tools erhielten drei oder mehr Nennungen. Diese wurden in die Top 100 Tools for Learning 2007 aufgenommen. Ihre Beobachtungen dazu: Das Ranking spielt keine Rolle, jedoch die Bandbreite der Tools zum Lernen ist zum ‹Mitnehmen›. Es zeigt, dass eLearning nicht nur über Online-Kurse ist, sondern, dass es Informationsaustausch, Kommunikation und Kollaboration beinhaltet. Viele der Lehrpersonen nutzen sie für ihr persönliches Lernen. Zahlreiche Tools sind nicht eigentliche Lerntools, sondern Tools für das tägliche Leben, was bedeutet, dass Lernen, Arbeiten und Leben ‹becoming one and the same thing›. Über 75% der Tools sind gratis, was ein wichtiger Faktor ist.
Anschliessend nennt sie die Top 10: Firefox, del.icio.us, Skype, Google Search, PowerPoint (erstaunlich! Jedoch: PowerPoint hat keine wirkliche Konkurrenz), Wordpress, Gmail, google Reader, Blogger, Word. Es folgen einige aus der oberen Hälfte: Audacity, Moodle, Wikispaces, flickr, TeacherTube. Die Autorin verweist auf die vollständige Liste. Lehrpersonen können ihre Top 10 Tools für 2008 auf der Website eingeben.
lernundenter: Wer sich einen schnellen Überblick verschaffen möchte: es gibt eine PowerPoint-Präsentation aus der Learning Technologies Conference vom 30. bis 31.1.2008: Top 100 Tools for Learning » SlideShare
eLearning-Site des Bildungszentrum Gesundheit und Soziales, Chur. Diese Site soll Lehrkräften und Lernenden den Einstieg in eLearning erleichtern. Das BGS startet mit den Plattformen OLAT und Educanet2. Die Verantwortlichen haben für die Einführung ein grosses Spektrum an Ressourcen bereitgestellt und aktualisieren es laufend. Einige Beispiele: ein Online-Kurs zu Problem Based Learning auf educanet, Zugang zu Zeitschriften (Volltexten) / Datenbank und verschiedene Hintergrunddokumente. Es gibt Hilfen zu den Plattformen, eine Rubrik ‹eDidaktik› mit weiterführenden Ressourcen, Links und konkrete Beispiele für den Einsatz von eLearning im Unterricht.
lernundenter: wir freuen uns, dass eLearning am BGS Einzug nimmt und hoffen, bald zu erfahren, wie die Lernenden und Lehrenden im neuen Bildungsgang HF Pflege eLearning praktizieren und erleben.
eine Übersicht über Werkzeuge (Tools, Software) für die Kreation von eLearning im eigenen Schulzimmer. Beispiele: PaperLink, Hot Potatoes, BSCW, Mindmanager, Grafstat, The Makers.
ein zukunftsgerichteter Artikel, amüsant, unterhaltend und ganz nach dem breitgefächerten Interesse von Martin Vögeli, Leiter eLearning ZHW mit höchst interessanten Quellen gespickt. Aus der Site:
Dies ist der Abschluss der zweiteiligen Serie zum Thema eLearning. Es geht darum, wie sich eLearning im weitesten Sinne in der Zukunft entwickeln und welchen Einfluss es auf unser Leben ausüben könnte. Bitte erschrecken Sie beim Lesen des Artikels nicht, es handelt sich dabei um einen Blick in die Kristallkugel – und wer glaubt schon an die Hellseherei?
Viel Spass! Der Artikel ist publiziert im Magazin ZHWinfo: Jahr der Technik, Download als PDF 4,03 MB.
In einem Methodenmix aus Präsenzveranstaltungen und computerunterstützem Training lernen Lehrkräfte MS-Office in der Schule zu nutzen. Gleichzeitig erleben sie als Teilnehmer, wie eLearning als Ergänzung zum Präsenzunterricht funktioniert.
[educontent]. Wie eVideos im Präsenzlernen, als begleitendes Angebot oder im Rahmen eines reinen Online-Angebotes eingesetzt werden können, erfahren Sie in Wort und Bild. Interessant sind ebenfalls die bisherigen Reflexionen: alle Reflexionen auf einen Blick. Beim Einsatz von Videos in einem reinen Online-Lernangebot wird auf das Aneignen von eLearn-Meta-Kompetenz und eTeaching-Kompetenz hingewiesen.
lernundenter: der erste Teil ist technischer Art, dann folgen methodisch-didaktische Überlegungen. Gut gemacht: die Mischung zwischen Wort und Bild und die Verlinkungen zu Definitionen von Fachbegriffen.
sämtliche Informationen über Fernstudien und Weiterbildungen. Eine online-Beratung via Internet wird angeboten.
Das Spielen erfordert viel Arbeit. Aber wenn wir die Arbeit als Spiel empfinden, dann ist sie keine Arbeit mehr. Ein Spiel ist ein Spiel.
histucation setzt sich aus dem englischen Wort ‹history› (deu: Geschichte) und dem Wort ‹education› (deu: Bildung) zusammen!
Jonas Wegener geht es in seinem Blog ‹um neue (geschichtsdidaktische) Medien und deren Einsatz in Schule und Universität›: ein Blog zum Thema Game Based Learning und zur weiteren Entwicklung von Spielen.
lernundenter: sehr interessant für Bildungspersonen, Eltern. Es gibt Videos, Berichte aus Tagungen, 90 Beiträge zu seriösen Games , differenziert, empfehlenswert.
Linksammlung Studium, Lernen und Arbeiten am Computer, Web-Lernprogramme. Zahlreiche medizinische Lernprogramme mit Empfehlungsangaben.
von Sivasailam Thiagarajan, ein sehr interessanter Beitrag zu e-Mail-Spielen als Lernmöglichkeit. Er beschreibt konkrete Beispiele für Teams zur Entwicklung von Ideen, Lösung von Problemen, Weiterentwicklung von Skills in Teams. Ausprobieren: billig und technisch einfach!
George Siemens führt die Inhalte in einem Mindmap ein. Er erklärt kurz die Lerntheorien Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus und führt den Konnektivismus ein. Siemens beschreibt die Metamorphose des Pädagogen in Educators, Master Artist, Network Administrator, Congierge und Curator. Dazu zitiert er die Autoren John Seely Brown in Learning in the Digital Age (21st century) (PDF 899 KB), Fisher Clarence in Teacher as network administrator (PDF 44 KB) und Curtis Bonk in USA today leads to tomorrow: Teachers as online concierges and can Facebook pioneer save face? Er beschreibt Eigenschaften und Gemeinsamkeiten der Modelle.
Schlussfolgerungen sind: Lehrpersonen interagieren anders mit Lernenden, weil Lernende immer mehr Ressourcen im Internet, Experten und Peers zur Verfügung haben und sich in Netzwerken organisieren (selbständig Information kreieren und verteilen). ‹Instructional Designers› spielen eine wichtige Rolle, indem sie Lehrpersonen zu Tools und Ressourcen im Netz führen.
lernundenter: Interessant fanden wir seinen Exkurs zu Instructional Design & Learning Theory von Brenda Mergel. Die Autorin betont fünf Fragen von Ertmer und Newby, um Lerntheorien zu unterscheiden. In einer Tabelle werden die Fragen den Theorien Behaviourismus, Kognitivismus, Konstruktivismus und Konnektivismus gestellt und beantwortet:
- Wie findet Lernen statt?
- Welche Faktoren beeinflussen Lernen
- Was ist die Rolle des Gedächtnisses?
- Wie geschieht Transfer?
- Welche Arten von Lernen passiert am besten mit dieser Theorie?
lernundenter: wir empfehlen ausserdem das siebenseitige Quellenverzeichnis (meist Internetressourcen) zur Vertiefung einzelner Aspekte.
Haben Sie schon von mobil learning oder mLearning gehört? Wie können z.B. Handies zum Lernen (allein oder in Gruppen) benutzt werden? MOBIlearn ist ein europäisches Entwicklungsprojekt. Es untersucht Wege, um mobile Technologien an eLearning respektive mLearning anzupassen. Ein Thema dabei ist auch eHealth, die Benutzung medizinischer Information oder Support für Patienten und Berufsangehörige.
lernundenter: leider ist diese Projektseite bei Jahr 2004 geblieben.
notizen zum cyber-learning. Zwei Schweizer Bildungsfrauen stecken zum netzlernen und netzwerken an. Ihr Weblog ist ein lebendiges, aktuelles Netzwerk mit den Themen zum Lernen mit dem Internet. Weitere Schlüsselwörter: Lernen mit ICT, Blogging e-Learning, Lernen, Moblog (Moblog = mo(bile) + blog), Schule im Netz, WebQuest, Wiki.
PC-Anwendertraining und eTraining-Integration in Firmen und Institutionen, elernen-Portal für Microsoft Office Trainings, Veranstalter der jährlichen eTraining Events.
bietet wissenschaftlich fundierte und tutoriell betreute Tele-Kurse und Ausbildungen in den Bereichen Tele-Lernen, Informatik, Mediengestaltung und Wirtschaft an. Sie sind zertifiziert. Ziele, Inhalte, Voraussetzungen technisch wie persönlich werden transparent gemacht.
Diese Website ist eine Quelle für Pädagogen für Bildung über das Internet. Sie fokussiert Bildung in höheren Schulstufen, Erwachsenenbildung. Dazu auch ein Glossar. Darunter gibt es eine schöne Sammlung kommentierter Links zu eZines und Newsletters und Mailinglisten über eLearning.
Ein Pool von Learning Objects, einzelnen Lerneinheiten (Tests, Übungssequenzen), die in den Unterricht eingebaut werden können. Es gibt verschiedenste Themen, unter «Health»: 38 Aktivitäten zu «Nursing». Herausgepickt ein sehr ansprechendes und inhaltliches gutes Beispiel: «John S., A Patient with Schizophrenia» auf Flash-Basis, englisch, jedoch gut verständlich.
lernundenter: Die Learning Objects bestehen aus immer wieder anderen Testformen (Puzzle, Frage/Antwort). Sie sind von verschiedenen AutorInnen und sehen deshalb unterschiedlich aus. Sie sind qualitativ überprüft.
eine gute Quelle mit Didaktik, Technik, Tools und vielen Links. Die eLearningNews von FNL (Forum Neues Lernen) und ZHW (Zürcher Hochschule Winterthur) von Martin Voegeli erscheinen unregelmässig. Die Links sind interessant. In den FAQs gibt es ausserdem gute und praktische Hinweise zum Umgang mit Audio und Video.