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bekannte Kommunikationsregeln angewandt für Kommentare in Weblogs. Jörg Petermann beschreibt Feedbackregeln und ergänzt sie mit Erfahrungen aus seinem Blog. Lesen Sie die Diskussion dazu und besuchen Sie seinen Blog einfach persönlich.
lernundenter: Jörg Petermann findet immer wieder interessante Themen, er fördert Reflexion und Kommunikation.
die unergründliche Quelle von Beat Doebeli zum Nachschlagen und immer wieder ein Fundort. z.B. die Definition ‹Erwachsenen-Ich›.
Informationen über Methode, Geschichte, Philosophie, Ethik, Anwendungsfelder, Forschung, Bibliothek, Ausbildung, Zeitschrift für TA und Literaturquellen, Linksammlung national und international.
Institut für angewandte Transaktionsanalyse mit Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Links.
von Susan J. Hawken in nzfp Volume 32 Number 3 June 2005. Die Autorin beschreibt wesentliche Kommunikationsfähigkeiten nach dem ‹Kalamazoo Consensus›, günstiges verbales und nonverbales Verhalten und sechs interaktive Komponenten (The patient-centred clinical method).
lernundenter: die drei wesentlichen Bestandteile sind in Tabellen übersichtlich aufgeführt. Am Schluss des Artikels erwähnt sie einige allgemeine Reflexionsmöglichkeiten und empfiehlt die Site SkillsCascade.com. Diese bietet viele Tipps und Hintergründe zu Kommunikation. Durch das wenig vorteilhafte Layout lädt sie leider nicht zum Verweilen ein.
Mehr zu Patientenzentrierte Methode: Module 7 / Developing Clinician-Patient Relationships und zum ‹Kalamazoo Consensus› in Assessing Communication Competence: A Review of Current Tools
Definition von Kreativität innerhalb des Fachgebärdenlexikons des Instituts für deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser, mit verschiedenen Fachgebärdenlexika.
jetzt auch in Französisch, Deutsch, Portugiesisch und Spanisch. Inhalte:
- Rolle von Social Media: geben Menschen die Möglichkeit, Medien (Videos, Musik, Texte usw.) zu produzieren und ins Web zu stellen
- Unterschied zu traditionellen Medien
- welche Rolle UserInnen spielen in der Bewertung von Inhalten im Web
- Gewinn von Social Media für Individuen und Organisationen.
Definition Social Media:
Social Media (auch Soziale Medien) ist ein Schlagwort mit dem Soziale Netzwerke und Netzgemeinschaften verstanden werden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen. Als Kommunikationsmittel wird dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet.
Quelle: Wikipedia - Social Media
mediensprache.net bietet die erste Monografie zum Thema ‹Sprache und Kommunikation im Internet› (1998) von Jens Runkehl, Peter Schlobinski und Torsten Siever zum kostenlosen Download an. Online finden Sie ausserdem eine Inhaltsübersicht, weitere nützliche Zusatzangebote (z.B. Updates, Nicknames, Informationen, die im Buch keinen Platz fanden) und die vollständige Bibliographie (bis und mit 1998). Download: 234 Seiten, PDF 3,5 MB.
lernundenter: Das e-Book stammt von 1998 und enthält deshalb die Entwicklung der Online-Kommunikation der letzten Jahre nicht mehr. Interessant sind jedoch Geschichte, Grundlagen, Hintergründe und Beispiele der Netzkommunikation.
Ein kurzer Text des Autors Ben Paar von Mashable, the Social Media Guide bringt das jeweilige Video auf den Punkt:
- Twitter in Plain English von commoncraft
- erste Schritte mit Twitters
- Followers finden
- ‹TweetDeck› (Client)
- ReTweet (RT) erklärt
- das Design des eigenen Accounts (Hintergrund) in Twitter ändern.
- 5 Applikationen, die das Twittern angenehmer und übersichtlicher machen: TweetDeck, Twhirl, Seesmic, Nambu, Tweetie
lernundenter: kurzweilig, verständlich
die ICH-Zustände, kurz erklärt. Dieser Beitrag ist eine der vielen Seiten von ZUM-Internet Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet.
von Tomaz Lasic (Human - for Fellow Teachers) unter einer Creative Commons Lizenz anlässlich ‹The inaugural Twizza›. Inhalte:
- Basics: erste Schritte
- Vergleich mit dem Radio, ‹Tweets› (Substantiv und Verb). Mögliche Wirkungen von Tweets, wen folgen (Prinzip). Netzwerk. Quelle: Why Twitter
- Wie Leute finden und folgen mit http://search.twitter.com/ oder zum Beispiel das Wiki Twitter4Teachers.
- Twitter-Etiquette: sehr wichtig. Quelle: The Ultimative Guide for Everything Twitter
- 3 Ratschläge von Chris Betcher, eines Pädagogen von Sydney. 1.: Twitter nicht bewerten vor dem Folgen von 40-50 Leuten über 6 Monate. 2.: Bei der Auswahl die Biografie ansehen, eine Weile einlesen, nicht zu enge Auswahl treffen (z.B. nur Lehrpersonen). 3.: Daran denken, was man/frau an wen/alle Leute schreibt. Differenzieren. Letzter Rat: mit einem Twitter-Client die Tweets organisieren. Zum Schluss: an die manchmal grosse Wichtigkeit scheinbar unwichtiger Nachrichten denken (Netzwerk). Quelle: Twitter is messy.
- 9 Gründe, weshalb Lehrpersonen Twitter benützen sollten: Zusammen sind wir besser, global oder lokal (Verständnis für Lehren und Lernen in anderen Ländern fördern), Selbstwahrnehmung und reflektive Praxis, Ideen tauschen und qualifiziertes Feedback erhalten, Professionalisierung, Selbstdisziplin beim Kommunizieren in 140 Zeichen. Die Erfahrung mit Twitter ist so gut wie das Netzwerk ist. Quelle: Laura Walker Nine great reasons why teachers should use Twitter
- Zum Abschluss eine besondere Auswahl an Ressourcen von Sue Waters.
online zum lesen oder zum Download (PDF 3,18 MB). lernundenter: eine spannend Mischung zwischen eigenem Text und ausgewählten Ressourcen.
Selbst- und Fremdwahrnehmung mit Verlinkungen zu Feedback, Transaktionsanalyse.
das bekannte Modell der zwischenmenschlichen Kommunikation mit Anwendungsbeispielen und Quellenangaben.