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fokussiert den Einfluss des Lernens auf das Leben, unabhängig von Alter, Bildung. Ageless Learner arbeitet mit verschiedensten Organisationen zusammen. Sie finden Links zu lebenslangem Lernen, Lernen Erwachsener, Andragogik, Komplexität, informelles Lernen, Lernkultur, ganzheitliches Lernen, Tests zur Einschätzung des Lernens, Bücher, eine Mailingliste (englischsprachige Site).
Informal education homepage, englischsprachiges Portal zu informellem Lernen mit einem Archiv (umfangreiche Volltexte), Forum, einer Enzyklopädie zum informellen Lernen. Die Website ist Teil des National Grid for Learning (NGfL), (NPO). Informelles Lernen spielt eine immer grösser werdende Rolle, wenn wir vom lebenslangen Lernen sprechen. Diese Website beschäftigt sich genau mit diesem Thema.
ist seit September 2007 online. Drei Autor.innen stehen hinter der Website, die sowohl
Wissenschaftlern als auch Praktikern eine Orientierung in diesem komplexen Feld
bieten
soll. Im Bereich Was ist informelles Lernen gibt es eine Einführung
und wird informelles Lernen in den Bereichen Berufsbildung, Interkulturelle
Pädagogik, Medienpädagogik (eLearning),
Schulpädagogik und Sozialpädagogik thematisiert. Weiter geht es mit
Lösungs-
und Gestaltungsansätzen und Quellen. Das Projektteam ist interessiert an
einer Verstärkung.
lernundenter: eine interessante Site zur Information und ein Blog zum Verfolgen. Die Texte gibt es häufig als Downloads. Im Bereich ‹Internationales› empfehlen wir folgenden Text: Informelles Lernen in der internationalen Diskussion von Overwien, B. (2007) PDF 35 KB. ‹informal learning›, ‹informal education›, ‹non-formales Lernen›, ‹informelles Lernen›, ‹formal, nonformal und informell›: die Arbeit stellt Fragen zur Begrifflichkeit, Definitionen, verschiedene Sichtweisen oder Ländern vor. Der Autor beschreibt Beispiele zur Forschung. Eine grosse Literaturliste schliesst die Arbeit ab. (besucht am 20.09.2007)
PDF 1,4 MB. Dreizehn Pädagogikstudentinnen haben diese Arbeit zum Lernen in formellen und informellen Kontexten gemeinsam gestaltet. Inhalte sind: Definitionen informellen Lernens, Formen informelles Lernen in der Praxis, Vorteile für Arbeitnehmerin und Arbeitgeber, Wie kann informelles Lernen gefördert werden? Zwei Projekte, Probleme, Merkmale Kompetenzfördernder Arbeitsplatzbedingungen: Lernen im Arbeitsvollzug, Lernen durch Simulation, Lerninseln, Dialogisches Lernen oder Lernen in Problemlösegruppen. , Voraussetzung für die Umsetzung und Beispiele, Zertifizierung.
lernundenter: Die Autorinnen haben sich mit den verschiedenen Definitionen des informellen Lernens auseinandergesetzt. Formelles Lernen wird dem informellen Lernen in einer Tabelle gegenübergestellt. Dabei werden betrachtet: Kontext, Lernprozess, Ziel, Inhalte.
ein Instrument zur Selbsteinschätzung und beruflichen Entwicklung für berufstätige Mütter und Väter, an Weiterbildung Interessierte, Berufsrückkehrerinnen. PDF 601 KB (2000). Diese 32-seitige Präsentation ist das Ergebnis eines europäischen Kooperationsprojektes zur Entwicklung eines Instruments, mit dem soziale Kompetenzen aus Familientätigkeit erfasst und bewertet werden können.
lernundenter: auf der Suche nach informellem Lernen sind wir auf die Kompetenzbilanz gestossen. Sie beleuchtet das informelle Lernen, die Erfahrungen aus dem persönlichen Lebensbereich, aus der Familie. Das Bearbeiten der Kompetenzbilanz ergibt ein persönliches Kompetenzprofil. Lesende werden aufgefordert, persönliche Mindmaps zu erstellen oder Tabellen mit ihren Lernerfahrungen zu füllen. Lernen in Problemsituationen (komplexe Bewältigungsstrategien aufzeigen) und die Kompetenz ‹Durchsetzungsfähigkeit› in verschiedenen Rollen und Situationen werden thematisiert.
von John Seely Brown, präsentiert am Forum ‹Future of Higher Education's 2005 Aspen Symposium›. Neue Lernumgebungen für die Lernerinnen und Lerner des 21. Jahrhunderts. Der Autor beschreibt neue Lernumgebungen und Beispiele: MIT Massachusets Institute of Technology Projekte mit Architekturstudenten und einen experimentellen Seminarraum in ‹Interactive Media Division› an der Universität von Südkalifornien (USC). Er beschreibt, wie in einer Hörsaalsituation Recherchieren im Netz und kritische Beurteilung spontan zum Thema werden kann. Zunehmend wichtig ist ‹Multimedia Literacy›. Er zitiert den Filmemacher George Lucas:
To tell a story now means grasping a new kind of language, which includes understanding how graphics, color, lines, music and words combine to convey meaning.
Beispiel: Wie argumentieren Sie mit einem Bild (anstelle eines Wortes)? Inspiriert von einem Gespräch mit George Lucas über die Wichtigkeit, dass Studenten mit Bild und Ton gleich gut umgehen können wie mit Text, war Elizabeth Daley die treibende Kraft für die Gründung des Institute for Multimedia Literacy (IML) (1997). In Expanding the Concept of Literacy beschreibt sie ihr Verständnis von Literacy (2003). Weiter geht es mit Projekten wie z.B. das Decameron Web und der zunehmenden Bedeutung von seriösen Computer-Spielen in der Bildung. Er beschreibt am Beispiel von World of Warcraft (mehr dazu in Wikipedia) anschaulich die Skills, welche dort benötigt und geübt werden können.
lernundenter: vielseitiger, höchst interessant u.a. auch durch die persönliche Perspektive des Autors, seine Erfahrung und abwechslungsreich durch die Zeichnungen (von Susan Haviland).
Für Gamer und Gamerinnen: The Lord of the Rings online
Tags: Cognitive Apprentice Ships, informelles Lernen, formelles Lernen, Blogs, Game-Based Learning, learning-about, learning-to-be, learning-to-be literate, Wissensdimensionen (implizites und explizites Wissen), Multimedia Literacy. ‹Tinkering› (spielen, basteln, flicken)
aus Educational Development. Schlaflos vor einer Präsentation, denkt Leigh Blackall laut und erzählt uns, wie er sich eine Entwicklung vom ‹novice learner› zum ‹self directed learner› vorstellt. Er weist hin auf The Big (32") Picture of Informal Learning von Jay Cross informal learning blog. Interessant ist auch die Diskussion nach dem Blogeintrag. Keywords: Web 2, blogging, informelles Lernen, selbständiges Lernen.
Definitionen zu Informal Learning:
auf die Arbeitswelt bezogen:
Informal work-related adult education activities that take place without an instructor. Examples of such activities include on-the-job demonstrations by a supervisor or coworker; on-the-job mentoring or supervised training; self-paced study using books, videos, or computer-based software; attendance at brown-bag or informal presentations; and attendance at conferences, tradeshows, or conventions related to one’s work or career.
Quelle: ies Institute of Education Sciences - National Center for Education Statistics - Glossary aus der Site ‹The Condition of Education›.
bildlich dargestellt:
aus: The Big (32") Picture of Informal Learning von Jay Cross' informal learning blog via The only thing worth teaching is how to learn.
Informal learning is the unofficial, unscheduled, impromptu way people learn to do their jobs. Learning is adaptation.Taking advantage of the double meaning of the word network, to learn is to optimize the quality of one’s networks. We learn from one another.
aus der Erwachsenenbildung:
Informal Learning - Occurs in everyday life and may not even be recognized as learning by the individual. For example, using a television guide may not be equated by an individual as having learned how to use a table. Related concepts/terms include: incidental learning.
Quelle: Adult Learning - From Theory to Practice - Glossary. Das Glossar gehört zu Adult Learning - from Theory to Practice, einem Online-Kurs aus Kanada, entwickelt im 2002. Er kann alleine oder in Gruppen in verschiedenen Formaten, on- und offline absolviert werden. Er fokussiert das individualiserte und ‹flüssige› Erwachsenenlernen, das flexibles Handeln und Methoden von TutorInnen verlangt.
Inhalte: Theorie des Erwachsenenlernens, Praxis, Einflussfaktoren auf das Erwachsenenlernen, Tips für TutorInnen. Jedes Modul schliesst mit einem Multiple Choice Selbsttest ab. Dazu gibt es Empfehlungen für die Vertiefung, eine grosse Linksammlung zu verschiedensten Themen, alle Kurse und das Glossar als PDF zum Download.
lernundenter: sehr empfehlenswert für Lehrende, KursleiterInnen in der Erwachenenbildung und auch für andere pädagogisch Tätige. Die Inhalte sind innerhalb verlinkt. Falsche Antworten beim Quiz werden genannt. Jeder Begriff beim Glossar ist mit einem Lesezeichen versehen. Englisch ist jedoch Bedingung.