News 56 Oktober 06 - bilden ‹theoretisch›
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Nachdenken über Aktuelles in der Bildung. Wir diskutierten Expertentum und Taxonomien, suchten p ädagogische Fachbegriffe und entdeckten und entdeckten die interdisziplinäre Online-Zeitschrift Bildungsforschung.
von Creating Passionate Users: Worauf es ankommt, um Experte, Expertin zu werden/sein. Eine Graphik mit drei Möglichkeiten ‹drop out›, ‹amateur› und ‹expert› führt in den Artikel ein. Zeit und Begabung sind die beiden Variablen. Einerseits die Dauer der Beschäftigung mit einem Thema, andererseits ‹Dedication› (Hingabe) spielt eine Rolle: nicht wie lange wir etwas ausführen, sondern WIE: jedes Mal besser! Je besser wir in einer Aufgabe sind, desto mehr Freude, Befriedigung, Erfolg und mehr Flow bringt sie. In den Kommentaren sind viele Lerngeschichten zu lesen. Und: der Artikel ist ein Plädoyer für lebenslanges Lernen und für das Lernen älterer Menschen.
von Legg Mason Capital Management mit den Fragen: Was ist ein Experte? Welche Charakteristiken zeichnen Experten aus? Wo sind sie erfolgreich, wo weniger? und bezogen auf die Autorschaft: Hat die ‹Investment-Welt› Experten? Ausserdem: Wer bewertet Elektrokardiogramme besser: ÄrztInnen oder Computer? PDF 104 KB, Artikel vom 28.10.2005. Sie finden sehr viele weiterführende Quellen zum Thema.
lernundenter: Die beiden Artikel sind verschieden bezüglich AutorInnenschaft und Tiefe der Auseinandersetzung. Beide nennen die Dauer der Beschäftigung mit einem Thema als eine Voraussetzung für Expertentum. Beide Artikel beziehen sich auf den schwedisch-amerikanischen Professor für Psychologie Dr. K. Anders Ericsson.
bildungsforschung ist eine Online-Zeitschrift (seit 2004) mit wissenschaftlichem Anspruch, ausgebauter Peer-Review mit dem Ziel, den interdisziplinären Austausch auf dem Gebiet der Bildungsforschung zu pflegen. Es gibt einen Newsletter zu abonnieren, der kurz über die Schwerpunkte berichtet.
Eine interaktive Tabelle der Taxonomie von Lernzielen (Bloom´sche Taxonomie) auf der Website von Oregon State University Course Development. Die verschiedenen Wissensbereiche und Verben für die Zielformulierung können angeklickt und deren Umschreibungen angesehen und gedruckt werden. Nach ‹A Taxonomy for Learning, Teaching and Assessing: A Revision of Bloom's Taxonomy of Educational Objectives› von Lorin W. Andersin, David R. Krathwohl; et al. 2001 Addison Wesley Longman. via CampusContent News Blog
lernundenter: Die Tabelle ist hilfreich beim Auswählen der Verben für das Formulieren von Zielen und zum Verständnis der Kompetenz-Dimensionen.
Aktuelle Fachbegriffe, Schlag- und Modewörter der pädagogischen Diskussion um neues Lehren und Lernen in der beruflichen Bildung aus dem Bereich der Produktion und aus dem Bereich der speziellen Methodik und der Unterrichtsmethoden.
lernundenter: Pädagogisches Lexikon der aktuellsten Art, vor allem in der Berufsbildung, ausgezeichnet für die Schulung von Berufsbildenden und auch für Lehrende im Gesundheits- und Sozialwesen. Es ist klar in der Aussage, die Vernetzung ist gewährleistet. Das Lexikon wird betreut von Dr. Hans-Joachim Lösche, wissenschaftlicher Referent im Landesinstitut für Schule. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt im Bereichder Beruflichen Bildung. Beispiele erwachsenenbildnerischer Arbeit sind: Kompetenz (Stufen der Kompetenz), Handlungskompetenz (der neue wichtige Begriff), Lernsituation(en). Und: Schauen Sie sich allgemein um in learn:line Bildungsserver NRW interessant und hilfreich für den Unterricht.
