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News 58 Dezember 2006 - Pflege

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Hände

aus IGAP Institut für Innovationen im Gesundheitswesen und angewandte Pflegeforschung. Das Institut hat folgende Ziele

Einbringen neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse aus den Bereichen Pflegewissenschaft und Kinder-Reha in die pflegerische und therapeutische Praxis, Entwicklung neuer Versorgungs- und Therapiekonzepte mit Blick auf die Individualität der Patienten, Erhalt und Verbesserung der Leistungen in der Gesundheitsversorgung, Beratung und Information von Pflegeeinrichtungen, ambulanten Diensten, Kostenträgern, Fachhändlern und von Patienten und deren Angehörigen.

Der Dekubitus-Ratgeber informiert umfassend, aktuell und fundiert. Das Dossier kann linear (durch Pfeile geleitet) durchgearbeitet werden, oder die Themen können wunschweise in der Navigation angewählt werden.

eine ausführliche praxisorientierte Darstellung des Themas Kardiopulmonale Reanimation mit über 100 bebilderten Darstellungen praxisrelevanter Tätigkeiten. Für Pflegekräfte, ÄrztInnen, RettungsdienstmitarbeiterInnen sowie Praxisassistentinnen.

lernundenter: eine fachlich sehr interessante, notwendige und umfangreiche Seite von drei Fachkrankenpflegern Intensiv und Anästhesie und Ausbildnern in ihrem Fachgebiet. Die Bilder machen das Thema sehr ansprechend und abwechslungsreich. Analoge wie ‹surfende› LernerInnen kommen auf ihre Rechnung.

Wir möchten durch Forschung, Beratung, Lehre und Weiterbildung Beiträge zur Bearbeitung eines wichtigen gesellschaftlichen Problemfeldes leisten; der nachhaltigen Entwicklung von Versorgungskontexten für alte, pflegebedürftige, chronisch kranke, schwerkranke und sterbende Menschen.

Im Angebot sind Aus- und Weiterbildungen wie das Masterstudium Palliative Care, der Europäische IFF-Palliativlehrgang und Ethikberatung. Unter Download können Sie aktuelle Referate, Berichte und Dokumente zu aktuellen und vergangenen Veranstaltungen, politischen Statements herunterladen. Unter Publikationen gibt es Bücher zu den Weiterbildungsthemen.

Psychische Gesundheit in Europa - der Beitrag psychiatrischer Pflegepraxis und -wissenschaft. Der Gründungskongress von HORATIO findet vom 22.-23. März 2007 in Arnhem (Niederlande) statt. Der Kongress bietet Führungskräften, Fachpersonen aus Pädagogik, Praxis, Forschung die Gelegenheit zum Wissensaustausch, Netzwerken, Zusammenarbeit und Information.

P.S. zum gewählten Namen ‹Horatio›: Horatio stammt von Shakespeare's Hamlet. Horatio ist eine wichtige Bezugsperson, der Freund des Prinzen, eine Person, die in hohem Grad in den verschiedenen Gefühlsstimmungen mitschwingt. Horatio steht für die Psychiatriefachperson, die Andere unterstützt beim Erreichen ihres Potenzials.

ein Selbsthilfeforum mit den Schwerpunkten Gewalt, Borderline, Selbstverletzendes Verhalten. Die ModeratorInnen weisen auf Besonderheiten (auch Grenzen) des Forums hin. Schutzraum und Privatsphäre sind wichtig. Ausführliche FAQs unterstützen neue ForumsteilnehmerInnen.

Aktiv 90 ist eine Selbsthilfegruppe Psychiatrieerfahrener aus Gronau. Sie berichtet über ihr Selbstverständnis und das örtliche Psychoseseminar. Ein Webkatalog zur Psychiatrie soll Menschen mit psychischen Problemen und Erkrankungen Hilfe geben. Bei der Diagnose Depression, Borderline, Psychose, Schizophrenie o.ä. kann man in dem Webkatalog zahlreiche Links zu Erfahrungsberichten Betroffener, Foren und zu Seiten von professionell Tätigen finden. Ein Besuch der Seite kann einen Besuch bei einem Therapeuten nicht ersetzen, ihn aber unterstützen. Die Selbsthilfe ist gerade bei psychischen Krankheitsbildern ein wichtiger Bestandteil bei der Verbesserung der Gesamtsituation.

lernundenter: In der Gruppe wird unter anderem auch gespielt. Situativ wird das Spiel durch Gespräche unterbrochen. Im Webkatalog können Sie auch eine Website eintragen.

Bildquelle: pixelio.de