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news 65|8|2007 - transkulturell lernen

homeLinksLinks des Monats news 65|8|2007 › transkulturell lernen und lehren

Blick auf verschiedene Kulturen vor der Neuen Nationalgalerie in Berlin

Frau Dr. Andréa Belliger stellt in ihrem Beitrag den Masterstudiengang Interkulturelle Kommunikation & Management am [ikf] Institut für Kommunikationsforschung in Luzern vor. Sie beschreibt die Notwendigkeit interkultureller kommunikativer Kompetenzen, die Ziele und den Aufbau des Studienganges. zum Beitrag Masterstudiengang Interkulturelle Kommunikation & Management PDF 54 KB.

lernundenter: die Themenvielfalt zeigt sich sehr gut in den Projektarbeiten. Wir danken Frau Dr. Andréa Belliger herzlich für ihren Beitrag in diesem Newsletter. Zum Porträt der Autorin.

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Website der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Zusammenarbeit mit interculture.de. Hier finden Sie einen Selbsttest, wissenswerte Basis, Fragen und Antworten zu Fallbeispielen aus der Arbeitswelt in verschiedenen Ländern, Materialien (Simulation, Fotocollage) zum Thema Fremdheitserfahrungen, Spiele, Unterrichtsprojekte, ein Glossar, Strategien für das Wiedereinleben, interkulturelle Links gegliedert in Datenbanken, Zeitschriften und inhaltlichen Schwerpunkten. Zur digitalen Bibliothek:

In der digitalen Bibliothek finden Sie in über 800 Aufsätzen, Artikeln und Büchern Informationen rund um die verschiedensten Kulturen und die Besonderheiten interkultureller Begegnungen. Zahlreiche Angebote aus dem Internet wie Info- und Trainingsmaterialien, Studien, Berichte und Quizfragen runden Ihr Wissen über spezielle Kulturen ab.

lernundenter empfiehlt diese Site allen Menschen und ganz speziell natürlich Menschen, die beruflich und persönlich mit Migrantinnen und Migranten, Menschen anderer Kulturen arbeiten und lernen.

Das Handbuch ‹Kultur - Migration - Integration› von Christine Gleicher auf der Site hfpflege ist eine riesige Sammlung von weiterführenden Informationen im Netz. Es wurde 2005 herausgegeben. Die Themen: Ziele für die Entwicklung transkultureller Kompetenzen in den verschiedenen Ausbildungsjahren und Kompetenzfeldern, Kulturbegriffe, Multikulturalität - Interkulturalität - Transkulturalität, Migration - Integration, Transkulturalität in der Pflege, Modell nach Madeleine Leininger, Modell nach Dagmar Domenig, Suchstrategie, ein riesiges thematisch gegliedertes Quellen- und Literaturverzeichnis. Download des Worddokumentes 1,6 MB.

Projekt des religionswissenschaftlichen Seminars der Universität Luzern:

Das Religionswissenschaftliche Seminar der Universität Luzern lädt Sie ein, die Vielfalt der Religionen im Kanton kennen zu lernen. Sie erfahren etwas über die verschiedenen Glaubenstraditionen, die Lage ihrer Zentren und sehen Bilder aus den Gemeinschaften. Vom Seminar für Religionswissenschaft erstellte Medien bieten Ihnen weitere Anregungen, Filme bringen das Leben der Religionen näher [...]

lernundenter: ein vielseitiges Angebot zu Religionen. Verschiedene Medien wie Filme, Literatur und anderes. Sehr interessant sind nationale und internationale Links zu Projekten und Religionsportalen. Einiges ist vor allem lokal von Bedeutung. Das Projekt ist jedoch ein Vorzeigebeispiel, wie eine Region sich mit der Vielfalt ihrer Kulturen auseinandersetzen und zur Integration beitragen kann.

Die Angebote des Vereins aus Fribourg (Schweiz): Projekte an öffentlichen und privaten Schulen, Weiterbildungen für Lehrkräfte, Personen aus Gesundheitsberufen, etc. Vorträge und Diskussionsforen zu ausgewählten Themen, Journalistische Dossiers, Beratung / Information von politischen, öffentlichen und privaten Einrichtungen

lernundenter: eine Seite mit Links, Projektideen, Quizzes, Workshops, Projekten. Die Site ist besonders empfehlenswert für Lehrpersonen und Gesundheitsfachleute. Interessant auch: die Webpräsenz www.religion.ch (bis 28.8.2007 noch nicht online) ist in Planung.

Sibylle Kathriner hat auf ihrem Blog palliativpflege zu Sterbekulturen recherchiert. Sie finden Links zu Ritualen um Sterben und Tod im Islam, Buddhismus, Judentum, Hinduismus. Ein Beispiel ist:

Wo endet der Anspruch auf ganzheitliche Betreuung ? ‹palliativpflege› stellt die Abschlussarbeit HöFa1 (Höhere Fachausbildung 1 Pflege) von Roger Tusch vor. Der Autor geht von einem Erlebnis in seiner Praxis aus. Dies ermöglicht dem Leser, der Leserin einen raschen Einstieg in die Thematik. Im Verlauf der Arbeit nimmt der Autor immer wieder Bezug zum Praxisbeispiel. Hilfreich sind die beschriebenen Sterberituale nach einem jeweils gleichen Raster im Judentum, China, Hinduisms, Buddhismus, Islam. Die Fragestellungen werden gezielt bearbeitet, die Grenzen der Umsetzung in einem Akutspital realistisch thematisiert. Download PDF 201 KB.