News 69|12|2007 - Verschiedene Links
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Digital Society ist ein gemeinnütziges Projekt zur Förderung der öffentlichen Diskussion über den Einfluss von Wissenschaft und Technik auf die Gesellschaft. Das Projekt wird von der Stiftung Mercator Schweiz, dem Institut für Kommunikationsforschung IKF Luzern und der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz Luzern getragen.
lernundenter: Das Thema ‹der Gläserne Mensch› ist ein eigener Bereich mit Hintergrundinformationen, Printmedien und einigen Internetressourcen. Datenschutzorganisationen verschiedener europäischer Länder sind aufgeführt. Berufspersonen im Gesundheits- und Sozialbereich sind immer wieder konfrontiert mit Ängsten von Konsumenten, Patientinnen und Klienten: ‹Wie wird meine Persönlichkeit geschützt, wenn die Gesundheitskarte kommt?› lernundenter erachtet es als wichtig, dass Fachleute sich vermehrt mit diesen Themen auseinandersetzen. Dazu auch der folgende Beitrag:
Die Strategie ‹eHealth Schweiz› für die Jahre 2007 bis 2015 ist genehmigt. Wie sie umgesetzt und wie die Sicherheitsstruktur aussehen wird, ist offen. Das 58-seitige Dokument PDF 2,9 MB liegt auf der Site des BAG - Bundesamtes für Gesundheitswesen zum Download bereit. Einige wichtige Inhalte: Definition, Ziele von eHealth (S. 7 in einer Grafik, übergeordnete Ziele S. 12) und Anwendungsbereiche. Download PDF 3175 KB. Wir haben das Dokument ausführlicher kommentiert im Dossier Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) im ambulanten Gesundheitsbereich - eHealth.
lernundenter: Noch ist wenig konkret. Das Dossier zeigt die Komplexität von eHealth und ist für Gesundheitsfachleute eine wichtige Einstiegslektüre. Das Glossar im Anhang 3 ist hilfreich für Fachleute und Laien.
Das neue Hörbuch der Deutschen Krebshilfe und der Klinik für Palliativmedizin in Köln ‹Leben Sie wohl› beschreibt die Geschichte und die Zukunft der Palliativmedizin in Deutschland. Patienten und Angehörige sprechen über die letzte Lebensphase. Sie können einige Beispiele direkt auf der Website hören oder das Hörbuch kostenlos bestellen. Beispiele der Themen: Wann beginnt das Sterben? Wie kann die Lebensqualität verbessert werden? Wie Angehörige die Begleitung erleben. Das Hörbuch wird produziert von Familienhörbuch - Das Hörbuch als wahrhaftige Dokumentation.
lernundenter: Hier können Privatpersonen (z.B. Grosseltern) oder Firmen ihre Geschichten erzählen und festhalten lassen in einem Hörbuch. Auf der Site können Sie verschiedene Beispiele (z.B. Ein Hörbuch über den Alltag erwachsener Menschen mit geistigen Behinderungen) hören.
Das Referat von Marc Prensky (er hat die Begriffe ‹digital natives - digital immigrants› geprägt) auf der AECT (Association for Educational Communications and Technology)-Konferenz in Anaheim (Kalifornien) besteht aus 273 Folien (!). Adressat.innen sind Bildungsfachpersonen. Das Referat ist abwechslungsreich (humorvoll, wenig Text, viel Bilder) mit Aussagen von Lernenden. Zwei wichtige Botschaften an Lehrerinnen und Lehrer sind: Hört den Lernenden zu. Lernt von den Schülerinnen und Schülern. Downloadseite: Marc Presnky, AECT Convention 2007, Anaheim, 25 Oktober 2007. via www.weiterbildungsblog.de
Kommentar zu Digital Natives, Digital Immigrants PDF 43 KB im Dossier ‹Netgeneration› von lernundenter bei den Links.
Präsentation zum Thema Qualität im Internet. Stichworte zu den Inhalten: Probleme mit Suchmaschinen, Studie zur Qualität von Suchmaschinen, praktische Tipps für die Recherche. Die Arbeit geht auf verschiedene Qualitätssiegel (HON, DISCERN, afgis-Siegel) ein und beschreibt Ansatz und Arbeitsweise der Iconmed-Qualitätslinkdatenbank. Recherchebeispiele illustrieren das Suchen und Finden z.B. mit medinfo.de (Meta-Gesundheitsportal, Suchmaschine und Infoleitsystem). Mehr zum Autor: Dr. Dipl.-Inform. Med. Michael Hägele | Referenzen | Iconmed, Informierung und Consulting in der Medizin und im Gesundheitswesen ist eine Kooperation von Einzelunternehmen, die funktionierende Gesamtkonzepte und -lösungen im Gesundheitswesen erarbeiten.
lernundenter: die umfassende und differenzierte Arbeit zeigt die langjährige Erfahrung und Auseinandersetzung des Experten mit dem Thema. Die Lesezeichen sind hilfreich bei der Grösse der Präsentation. Die Arbeit fordert kritische Leserinnen und Leser auf, andere Wege (als die üblichen Suchmaschinen) zu gehen bei der Recherche nach verlässlicher Gesundheitsinformation.
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