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News 69 - transkulturell weiterbilden

homeLinksLinks des Monatsnews 69|12|2007 › transkulturell weiterbilden

ist ein neuer Universitätslehrgang der Donau-Universität Krems in Niederösterreich (circa 80 km von Wien). Er schliesst mit dem Titel ‹Akademischer Experte / Akademische Expertin für Managementkompetenz im multikulturellen Gesundheitswesen› ab.

Der Universitätslehrgang ‹Managementkompetenz im multikulturellen Gesundheitswesen› hat zum Ziel, den Studierenden jene Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln, die notwendig sind, um in Einrichtungen des Gesundheitswesens themenspezifische Programme zu entwickeln, durchzuführen und in ihrer Wirkung zu evaluieren. Dazu gehören u.a. die Definition relevanter Komponenten interkultureller Kompetenz und die Identifikation des Entwicklungsbedarfs in der eigenen Organisation sowie die Herbeiführung nachhaltiger Problemlösungen.

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Zielgruppen sind Führungskräfte wie z.B. Ärztliche DirektorInnen, Pflege- und VerwaltungsdirektorInnen in Krankenanstalten, LeiterInnen von Altenbetreuungseinrichtungen / Pflegeheimen, LeiterInnen extramuraler Dienste und Mitarbeitende von Stabstellen wie z.B. Organisations- und Personalentwicklung oder Qualitätsmanagement, VertreterInnen von Trägerorganisationen, wie z.B. im extramuralen und muralen Bereich. Lehrplan und Ablaufplan - inklusive Angaben der DozentInnen - stehen zum Download zur Verfügung. Der Universitätslehrgang mit 60 ETS wird in wöchentlichen Unterrichtsblöcken (Präsenzunterricht, circa alle 2 bis 3 Monate) durchgeführt und schliesst mit der Präsentation der Projektarbeit ab.

Centrum für Kommunikation, Information, Bildung (Klinikum Nürnberg) bietet in Kooperation mit dem Zentrum für Altersmedizin eine Weiterbildung zu interkultureller Kommunikation an. Aus der Ausschreibung:

Zielgruppe: Der Fernlehrgang richtet sich an alle Beschäftigten im Gesundheitswesen, die in ihrem Berufsalltag mit Patientinnen und Patienten mit Migrationshintergrund tätig sind.

Lernziele: Der Lehrgang vermittelt Grundlagen zur interkulturellen Kommunikation und bietet Lösungsansätze, um Missverständnisse im Berufsalltag abzubauen. Die Teilnehmenden werden für das ‹Befremdende› im Umgang mit Migrantinnen und Migranten sensibilisiert.

Der Fernlehrgang mit 12 Lehrbriefen und zwei Präsenztagen (Dauer 16 Wochen) hat am 1. August 2007 begonnen. Er findet jedoch im 2008 wieder statt. Das Fachwissen wird in Lernbriefen (verschiedene FachautorInnen) vermittelt. Download Infomappe ‹Migrantinnen und Migranten im Gesundheitswesen› PDF 233 KB.

lernundenter: Die Themen beleuchten Pflegesituationen in verschiedenen Kontexten und unterschiedlichen Pflegeempfängerinnen und -empfängern. Teilweise sind sie auf die Situation in Deutschland bezogen.

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auf der Site des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK).

Ziele:

Mit dem Nachdiplomkurs Transkulturelle Kompetenz im Gesundheitbereich erweitern Sie Ihre Kompetenz in der Betreuung, Beratung und Pflege von MigrantInnen. Mit Hilfe von aktuellem Wissen und Reflektionen zu verschiedenen Themen im Bereich Migration sind Sie fähig, die Lebenswelten von MigrantInnen in unterschiedlichsten Situationen zu analysieren und zu erfassen. Darauf aufbauend sind Sie in der Lage, konkrete Strategien und Massnahmen für Ihr Berufsfeld zu entwickeln und umzusetzen.

Der aktuelle NDK (6 Module) hat im Februar 2007 begonnen. Es können einzelne Module gebucht werden. Weiterführende Informationen zum Nachdiplomkurs 2 (NDK 2) Transkulturelle Kompetenz in der Pflege finden Sie auf der Website des Veranstaltungsortes Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe WEG, CH Aarau.

Zürich bietet zwei Weiterbildungen in transkultureller Pflege an: Transkulturelle Pflege in der Psychiatrie (2 Tage) und Transkulturelle Aspekte in der Pflege von Frauen (3 Tage). Das Gesamtprogramm 2008 als PDF 981 KB

P.S. Es lohnt sich ausserdem ein Besuch bei ‹Aktuelles - Publikationen›. Es gibt interessante Arbeiten zum Download.