Navigation überspringen und zum Inhalt gehen.

Links des Monats: Juni bis September 2002

homeLinksLinks des Monats › Links Juni bis September 2002

Diese Links zeigen einerseits quer durch unsere Themen die neuen Funde beim täglichen Stöbern, andererseits Links aus unserer aktuellen Netzarbeit und den Newsletters. Hier integrieren wir auch die Beiträge unserer Leser und Mitlinkerinnen. Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit. Teilen Sie uns Ihre Favoriten mit.

Heute sind es Themen um die Benutzerfreundlichkeit von Websites, Angst, Behinderung, Flash, Nervensystem, Chat, Senioren im Netz, Netzkultur- und Literatur, Onlinejournalismus, Qualität im Internet, Gerontologie, Lernen, Pflege, Medikamente, Bilder im Netz, Philosophie.

Wir freuen uns, wenn der eine oder andere dieser neuen Links Sie interessiert und einlädt zum Surfen und Eintauchen.

ist eine ausführliche Website mit Guidelines zu Benutzerfreundlichkeit (accessibility, usability, compatibility). Es ist eine empfehlenswerte Quelle für die Auseinandersetzung mit Farben für das Web, deren Wirkung, Anwendung, Theorien, Konsistenz und Inkonsistenz, eine Welt der Farben. Ausserdem: ein aussagekräftiges Glossar.

Die Patientenorganisation APhS möchte Patientinnen und Patienten unterstützen. Gleichzeitig sollen Politik, Behörden, Ärzte und Therapeuten, aber auch das soziale Umfeld von Betroffenen so informiert werden, dass die Patienten eine angemessene Hilfeleistung erhalten und für sie das nötige Verständnis aufgebracht wird. Es gibt von der Homepage einen direkten Zugang zum IRC-Chat (Applet muss beim ersten Besuch geladen werden), ein Forum mit verschiedensten Themen. Broschüren zu bestellen, Integriert ist auch ein Audio-Element. Die Links sind unterteilt in die Rubriken Schweiz, Deutschland, Österreich, International, Websites von Betroffenen. Sie können auch einen Link vorschlagen. Ausserdem: Hintergrundinformationen. Schlüsselwörter: Phobie, Panikstörung, Agoraphobie, Panikattacken, Selbsthilfe.

nach oben zum Seitenanfang

Kontaktstelle für behinderte Mädchen und Frauen. Der neu gegründete Verein, ein Selbsthilfeprojekt‚Avanti donne’ will die Lebensqualität der oft doppelt diskriminierten Frauen und Mädchen verbessern. Er fördert die Vernetzung unter den Betroffenen, bietet Informationen und will in der Öffentlichkeit auf Diskriminierungen aufmerksam machen. Kostenlose Telefonberatung, Kontaktmöglichkeit für Gesprächsgruppen, Events. Weiteres Schlüsselwort: Selbsthilfe.

grösstes Azubiportal im deutschsprachigen Internet, Deutschland orientiert, jedoch auch für andere Nationalitäten interessant, mit vielen Informationen zu Ausbildung, ein Community-Bereich, News, Newsletter, Chat, Downloads und Links, Speziallexika, Prüfungen, Jobbörse.

eine ausgezeichnete animierte Site, die zum Entdecken Lust macht. Flash, flasher am flashesten! Was auffällt: wenig Hilfe für das Navigieren, das Gegenüber ist gefragt. Gutes Outputing, um sich und die virtuelle Welt publik zu machen (sei namhaft und sichtbar!) Vor allem die Webanimationen sind überraschend und geben einen Einblick in die virtuelle Kunst. Entdecken Sie Ihre Lieblinge: Webanimationen oder Comics oder anderes.

Warum es das Bakom braucht - einige Worte aus der Site: ‹Welten vernetzen, Kulturvielfalt sichern, Märkte öffnen, Kommunikation sicher stellen, Meinungsvielfalt gewährleisten›. Die Themen der Site sind vielfältig: Radio, Fernsehen, Telecom, Funk. Es gibt ein Glossar, einen Newsletter, Links, Medienmitteilungen, eine viersprachige Website.

nach oben zum Seitenanfang

Projekte ‚Publizieren im Internet’ (Universität München) mit u.a. positive und negative Aspekte des Chatten, Vergleich der Sprache in den Medien Print, E-Mail und Chat, Eigenheiten der Chatsprache, Motivationen zum Chatten, Arten von Chatrooms.

Computeria setzt sich zusammen aus den beiden Wörtern Computer und Cafeteria. Computerias haben den gemeinsamen Leitgedanken der Selbsthilfe unter älteren Menschen. Jede Computeria ist selbständig und hat eigene Angebote. Die eine Computeria bietet Referate zu einem Computerthema an mit anschliessender Diskussion. Anderen ist das konkrete Üben am PC in Begleitung von Fachpersonen oder geschulten freiwilligen Mitarbeiterinnen Hauptanliegen. Wieder andere bieten zuerst Kurse an und anschliessenden regelmässigen Support. Auf der Website werden alle bisherigen Computerias in der Schweiz vorgestellt. Es gibt einen Chat, den Link zum SENIORWEB.CH und PC-Tipps.

eine interaktive Seite, die betont, wie wichtig das Weitergeben von erarbeitetem Wissen und Erfahrung ist. Eine ausgezeichnete Seite für die Erarbeitung des Nervensystems (Pathologie, Untersuchungsmethoden) und auch Repetition.

ist eine Veranstaltungsreihe des Migros-Kulturprozents. Sie möchte Impulse für ein Verständnis der Umwälzungen unserer Gesellschaft durch die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien geben. Auf dem Netz sollen nicht nur Texte und umfassende Hintergrundinformationen zu den einzelnen Themen und Persönlichkeiten angeboten werden, das Netz soll auch der Kommunikation in einem viel weiteren Sinn dienen’ (Auszug aus der Website). Dazu gibt es Online-Diskussionsforen, einen Newsletter. Sie können sich selbst als Ressource eintragen. Ausserdem eine Agenda mit Veranstaltungen und interessante Links mit Biographien von Referenten und Referentinnen. Weitere Keywords: Computerkunst, Computerkultur. Es ist auch eine auditive Seite.

kostenlose Bilder für Ihren Download. Der Bildbestand ist nicht riesig, die Qualität der Bilder jedoch gut. Die Autoren arbeiten mit Details und Strukturen. Der Download ist einfach. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen.

Verständlich schreiben – eine Einführung, eine ausgezeichnete Site mit Hinweisen für das Texte Schreiben im allgemeinen und im besonderen online.

Informationsdienst ARBEIT und GESUNDHEIT Schwerpunkt Bildschirmarbeit, eine sehr gute Site mit News und Hintergrundinformationen zur Gesundheit am PC-Arbeitsplatz: Arbeitsplatzgestaltung, Gesundheitsvorsorge, Gestaltung von Websites mit Software-ergonomischen Grundsätzen, Beschwerden und Krankheiten, Arbeitsorganisation, Arbeitsplatzanalysen, Forschungsergebnisse, ein Newsletter, und konkrete und praktische Übungen zur Prävention (mit Bildern).

nach oben zum Seitenanfang

Vorstellung aller Dienstleistungen und Angebote wie Geriatrie, Orthopädie, Rheumatologie, Ambulante Dienste und Therapien, Wohnen und Pflegen, Lehre und Forschung, Stellenmarkt. Ein virtueller Rundgang gibt einen visuellen Einblick in Spital und direkte Umgebung. Auch die verschiedenen Dienste sind jeweils mit einem Bild illustriert. Mit einer Blumenkarte können Besucher Patienten und Patientinnen eine Freude bereiten. Link zum Orthopädie-Portal Basel.

viele Links zum Thema Behinderung, behindertengerechte Websites, Accessibility oder Accessible Web Pages.

seine Themen sind Qualität im Internet, Cybermedizin, eHealth, Computer in der Medizin, Medizinische Informatik, Teleprävention, Telemedizin, Medizin und Schreiben im Netz, Gunther Eysensbachs Definition von Cybermedizin:

Nach meiner Definition ist Cybermedizin eine neue wissenschaftliche Disziplin, die zwischen Medizininformatik und Public Health angesiedelt ist. Was die Telemedizin für die klinische (kurative) Medizin ist, ist in etwa die Cybermedizin für Public Health (präventive Medizin). Aufgabe des Cybermediziners ist es, das Internet für Gesundheitsförderung, Evidenzbasierte Medizin nutzbar zu machen bzw. Chancen und Gefahren zu evaluieren und öffentlich zu machen.

Inhalte: Publikationen, Projekte, FAQS für Patienten und andere Interessierte zum Umgang mit Internetinformation.

nach oben zum Seitenanfang

als Gast im virtuellen Hotel von studer/van berg. Im Moment sind diese beiden eine berühmtes Künstlerpaar. Das Projekt ‚vue des alpes’ ist zwar ausgebucht, doch ein Besuch lohnt sich! Es stellt Virtualität und Realität in ein Spannungsfeld, das zu vielen Diskussionen und visuellen Erlebnissen führt. Sie können sich im Hotel anmelden und dann in aller Ruhe die Ferien geniessen. Das Paar hat in den Anfangsphasen ihres künstlerischen Schaffens ein Projekt gestartet Seele messen’. Dabei konnte man/frau durch Eingabe von Lieblingsformen die Form der eigenen Seele sehen (eine Fiktion). Beim Interagieren in diesem Projekt stellten sich mir viele Fragen, mein Lernen war aktiviert! Inzwischen sind sie weltberühmt, und man/frau kann nur ihre künstlerischen Ausdruck und ihr technisches Know-how bewundern!

Links zu Medien weltweit: Bibliotheken, Bücher, Fachzeitschriften, Hochschulen, Institute, Kommunikationswirtschaft, Neue Medien, Parteien, Politik, Presseagenturen, Printmedien, Radiostationen, Wissenschaft und auch eine Seniorenuniversität (ab 60 Jahren).

gutes Flash-Beispiel. Bei infinitewheel ist ausser der Bewegung noch Sound integriert. Diese beiden Adressen zeigen die (professionellen) Verwendungsmöglichkeiten von interaktiven Programmen am Beispiel von Flash auf. Sie werden auch benutzt, um interaktive Lernprogramme zu gestalten, dann allerdings braucht es noch zusätzliche Programme.

mit einer guten Linksammlung zu den Themen Gerontologie, Senioren und Seniorinnen, Alzheimer, Forschung, Nationale und Internationale Organisationen / Gesellschaften, Studium, Tagungen und Kongresse, Literatur, Angebote für Senioren.

nach oben zum Seitenanfang

Es werden Versuche zur Bewahrung der Internet-Vergangenheit unternommen, Bemühungen, das digitale Kulturgut, das gigantische Kurzzeitgedächtnis, wie man/frau vom Netz spricht, vor Zerfall und Vergessen zu bewahren. Wenn Sie eine eigene Website unterhalten oder eine ältere Version einer anderen Website anschauen möchten, werden Sie hier fündig.

die private Site von Andi Jacomet, eine Seite für Webdesign, e-Mail-Tipps und vieles andere, lebendig, gespickt mit vielen Links zum Wegsurfen, wieder zurückkommen, amüsant und lehrreich zu gleich. Surfenswert! Ausserdem hat der Autor seit Frühling 2005 einen Blog. Dort finden Sie auch den Link zu seiner Geschäftssite (Webdesign, Kurse für Medienkompetenz).

ist eine interaktive, benutzergestützte medizinische Lernplattform. Beteiligt sind u.a. die Hochschulen Tübingen, Ulm, Frankfurt am Main und Heidelberg.Die virtuelle Lernakademie besteht aus Klinik (Simulations- und Trainingssysteme), Bibliothek (Lehrbücher und Nachschlagewerke), Hörsaal (Vorlesungen und virtuelle Prüfungen), Lounge (Informationssysteme und Foren) und Besucher (Medizinische Themen für Interessierte). Bei den Lernanwendungen wird unterschieden in Grundwissen, Fachwissen und Spezialwissen. So kann sich der Lernende durch Hyperlinks vertiefen in ein Gebiet oder sich für einen Überblick entscheiden. Zugang haben medizinische Fachkreise sowie weitere medizinische Berufsgruppen. Die technischen Anforderungen an Ihren Rechner werden zum Voraus bekanntgegeben (Browser, Plug-In, Geschwindigkeit der Internetverbindung, Java usw.). Sehr schön gemachte Site. Anfänglich ist die Navigation noch etwas gewöhnungsbedürftig. Ausserdem sind noch nicht alle Anwendungen (Filme, Prüfungen) verfügbar.

Online-Wegweiser Lernen - Gedächtnis - Kreativität. Eine riesige Anzahl ommentierter Links zu den Themen Lernen lernen, Gedächtnis, Kreativitätstechniken, Rhetorik und Referat, Gehirn, Schreiben, Buchtipps, Denken und Philosophie. Lernkurse und Lerntests, Lerntheorien, Referate und Präsentationen, Mnemotechniken. Sie können selbst einen Link hinzufügen. Ausserdem: ein Newsletter.

Flash-Seite. Wer probiert, findet! Das Ganze zeigt sich nur durch die Schnelligkeit und Findigkeit meiner Interaktion mit der Maus. Die Benutzerin definiert das Bild. Es animiert und verlockt zum vollständigen Bild bis hin zur Überraschung des bewegten Endes.

nach oben zum Seitenanfang

Die Minerva Schulen Basel sind eine renommierte Privatschule. Das Schulangebot reicht von der Primarschule bis zur Maturität. Die Schule ist innovativ: in einem Projekt bot sie eine Weiterbildung in Flash für Lehrer/innen an. Die Schüler/innen waren Dozenten/innen. Der Projektserver der Schule gibt einen guten Einblick. Hier kommt direkt das gegenseitige Lernen/Lehren zum Tragen und ist als kontinuierliches Projekt umgesetzt worden. Beeindruckend sind die Zusammenarbeit zwischen dem Lehrer (sprich auch Lerner), mit den Schülern (sprich auch Lehrer), das gegenseitige Akzeptieren des Wissen(-vorsprungs) und vor allem das gegenseitige Zeigen von Wissen, das lustvolle und konzentrierte Zusammenarbeiten.

die deutsche Homepage des weltgrössten Chatprogramms. Aktuelle Informationen zu IRC (Internet Relay Chat), grundlegende Informationen zu IRC und viele Links.

mieten Sie eine Frau für Anlässe!! Eine Kunstform, die Virtualität und Realität verbindet und kontrastiert.

Entstanden ist diese Site aus einem Studentinnenprojekt. Die Website bietet eine grosse Anzahl kommentierter Links zu vielen Themen für Kinder, ein Forum und ein Gästebuch. Ausserdem ein vierseitiges Thesenpapier (als PDF downloadbar) zu den Themen Kriterien, Erwartungen der Kinder bezüglich Entertainment, Spiele, Informationen, Infotainment und Edutainment, Kommunikation, Mailen und Chatten. Wie lassen sich Medienkompetenz und Kreativität von Kindern im Internet fördern? Probleme und Defizite bei Onlineangeboten für Kinder, Jugendmedienschutz im Internet wie Webindexierung, Filter- und Sicherungssysteme, Förderung von Kompetenz bei den Nutzern. Eine wahre Schatztruhe für Kinder. Dabei gibt es auch Nachahmenswertes bezüglich Webdesign.

nach oben zum Seitenanfang

möchte einen eigenen Beitrag dazu leisten, damit das Internet ein Bildungsmedium für alle bleibt. Eine ausgezeichnete Seite mit den Themen Geschichte, Politik, Wissenschaft und Forschung, Computer und Internet Arbeit und Beruf, Kultur. Sie können Mitautor werden. Eine grosse Quelle mit vielen weiterführenden Links bei den Themen.

in über 100 Ländern gesehene Wissenschafts-TV-Sendung aus den USA. Sie finden den Stroop-Test auf englisch. Deutsch siehe bei kommdesign.de.

die wichtige und professionelle Site für Onlinejournalismus mit den neuesten Erkenntnissen und Stand, mit guided tours, vielen Beispielen, Buchtipps und einem ausgezeichneten Newsletter mit Profi Tipps. Hier können Sie überprüfen, ob bei Ihnen Flash installiert ist. Download ist auch von dort aus möglich. Beispiele aus der Praxis werden aufgegriffen. Qualitätskriterien sind explizit und implizit vorhanden. Die Kriterien können anhand der Praxisbeispiele überprüft werden. Lerneffekt und Unterschiede zu Printmedien sind einsichtig dokumentiert.

ein downloadbares Produkt (Konkurrenz für Microsoft), jedoch ganz im Sinne der Internetgemeinde: gratis und von verschiedensten Leuten zusammengetragen, mehrsprachig, transparente Information über die verschiedenen Programme wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsprogramm, Grafikprogramm, Formeleditor sowie ein HTML-Editor.

nach oben zum Seitenanfang

stellt sich und ihr Angebot in ihrer visuell ansprechende Website vor.

‹where healthcare professionals find better information›, ein ausgezeichnetes Portal für Medikamente, sehr aktuell, mit einer Suchdatenbank für Medikamente in der Schweiz, Interaktionen, Stoffliste, internationale Fertigarzneimittel. In Sekunden haben Sie alle Informationen über das gesuchte Medikament, Informationen über Antidots, Schulungen, Links zu Medikamenten, Krankheiten, Organisationen, Medien und Behörden, täglich wichtige Aktualitäten, deutsch und französisch.Der kostenlose, sehr informative Newsletter erscheint zweimal im Monat. Er bietet eine Kurzübersicht über die Meldungen von Chargenrueckrufen, über produkt-und therapiespezifische Neuigkeiten aus dem Gesundheitsmarkt und Forschung bis hin zu kritischen Wertungen von Lifestyle-Produkten. Er steht auch auf französisch zur Verfügung.

ein Directory zu vielen Websites, die Bilder zur Verfügung stellen. Achtung: jeweils auf die Nutzungsbedingungen achten.

ist die grösste private Organisation in der Schweiz, die sich in den Dienst der älteren Generation stellt. Alle Dienstleistungen, alle Sektionen, Altersorganisationen, Link zum Weiterbildungsprogramm der Pro Senectute und zur Schule für Angewandte Gerontologie (SAG), eine sehr grosse Anzahl katalogisierter Links, eine Fundgrube.

die vielen Seiten der Schuppenflechte, die Website von Claudia Liebram, selbst von Psoriasis betroffen. Informationen über den Stand der Forschung, Behandlungsmethoden, Medikamente, Literatur, Selbsthilfegruppen und nützliche Einrichtungen, mit viel Interaktionsmöglichkeiten: einem Chat, Forum, Galerie, Umfragen. Ausserdem zahlreiche persönliche Erfahrungsberichte.

nach oben zum Seitenanfang

ein ausgezeichneter Zusatz zu ‚Suchfibel.de’. Recherchefibel.de bietet zu speziellen Fragestellungen Hilfen und Ideen, Links, Technisches, Übersetzungen, Kataloge und Suchmaschinen, Operatoren, Statistiken und Seminare zum Lernen.

erste Generika-Website mit Qualitätskriterien. Die Site soll aktiv zur Erhöhung des Generika-Anteils beitragen. Die Bewertungen erfolgen nach systematischen, objektiven Kriterien. Die Plattform, erst für Apotheker gedacht, ist auch für Konsumentinnen zugänglich. Sie können Medikamente anwählen und erhalten dann Informationen über Preis, Grösse des Sortiments und der Rückgabebedingungen, Qualität der Information, Anregung zur richtigen Anwendung des Medikamentes, Durchschnittliches Einsparungspotential. Abschliessend eine allgemeine Beurteilung mit ‚Sternen’.

eine interaktive Möglichkeit der Einflussnahme, eine virtuelle Kuratorin werden, genial interaktiv gemacht, wenig Text. Form und Agieren werden mit Neugier sofort imaginiert.

vernetzt Personen und Institutionen, die an der Erforschung von Alterungsvorgängen engagiert und in der praktischen Altersarbeit und -pflege tätig sind. Die SGG-SSG ist, gemessen an der Schweizer Bevölkerungszahl, weltweit eine der grössten gerontologischen Gesellschaften. Sie finden auf der Website ein Forum, Fachtagungen, nationale und internationale Links, ein sehr interessanter Veranstaltungs- und Weiterbildungskalender, Adressen für Fortbildung im Gerontologiebereich, dreisprachige Site.

aus Deutschland mit u.a. dem Lerntyp-Fragebogen, einem Lerntypentest mit Hinweisen und Tipps nach der Auswertung. Integriert ist auch der kommunikative Lerner als Lerntyp.

nach oben zum Seitenanfang

‹Designing a more usable World for All›, Internet für Alle, Behinderung ist keine Ausnahme sind die Anliegen des Trace Center mit Guidelines Unified Web Site Accessibility Guidelines - Redirect, Tools, Projekten und Programmen, welche zum Thema ‹Accessibility› arbeiten. Viele weiterführende Links z.B. auf die letzte Version der WAI Page Authoring Guidelines auf der W3C WAI Site. Dazu eine kurze Einführung in Behinderungsarten, englisch.

ein intellektuell angelegtes Projekt, formal und visuell ansprechend. Interaktion fordert heraus, und es ist trotzdem nicht immer ersichtlich, wieviel mit dem Benutzenden virtuell gespielt wird, wieviel Einfluss genommen werden kann.

ist eine nationale Dachorganisation von Gruppierungen aktiver Seniorinnen und Senioren. Sie setzt sich zum Ziel, die soziale Stellung der älteren Generation zu verbessern, setzt sich für die Partizipation der älteren Generation, für generationenübergreifende Projekte und Dialog ein, fördert Selbsthilfe.

Nach der ‹Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz› müssen alle Internetauftritte und Multimedia-Stationen der deutschen Bundesverwaltung auch für behinderte Menschen zugänglich werden. Umgesetzt werden müssen die Regeln bis zum 31.12.2005 (Websites der Bundesverwaltungen, die sich speziell an Behinderte richten: bis Ende 2003). Zudem soll die Verordnung in regelmässigen Abständen überprüft und überarbeitet werden, um sie den aktuellen Standards anzupassen. Die Forderungen richten sich nach den Richtlinien für Webinhalte der Web Accessibility Initiative (WAI), hier auf Deutsch: Zugänglichkeitsrichtlinien für Web Inhalte 1.0.

nach oben zum Seitenanfang

‹Die Kraft des Web liegt in seiner Universalität. Zugang für alle Menschen, unbeachtet von Behinderung ist ein wesentlicher Aspekt› (Tim Berners Lee, W3C Direktor und Entdecker des WWW). WAI (übersetzt = Web-Erreichbarkeits-Initiative) des World Wide Web Consortium. W3C gibt Richtlinien und Empfehlungen zur Gestaltung von barrierefreien Websites heraus. Sie enthalten verschiedene Kriterien und Prioritätsstufen. Für Deutschsprechende sind folgende Dokumente übersetzt: Zugänglichkeitsrichtlinien für Web-Inhalte 1.0 übersetzt auf Deutsch
Checkliste zu den Zugänglichkeitsrichtlinien für Web-Inhalte 1.0 übersetzt auf Deutsch.

das kostenlose Vorlese-Plugin (für Internet Explorer und nur Windows). Sehbehinderte Benutzer können sich damit den vom Screenreader ausgelesenen Bildschirminhalt vorlesen lassen. Sie können wählen zwischen vier synthetischen Stimmen.

Weltgipfel über die Informationsgesellschaft ‚world summit on the information society WSIS

Aus der Website: Weshalb ein Gipfel? Die heutige Welt erlebt eine richtige Metamorphose, in der die Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts an die Stelle der uns bekannten Industriegesellschaft des 20. Jahrhunderts tritt. Auf Grund der Liberalisierung der Telekommunikation, der rasanten Entwicklung des Internets und der Fortschritte im Bereich der elektronischen Medien stehen Informationen heute in einer nie zuvor da gewesenen Menge zur Verfügung. Die Geschwindigkeit, mit der sich diese neue Gesellschaft mit ihren neuen, bisher unbekannten Informations- und Kommunikationstechnologien entwickelt, stellt für alle Länder eine grosse Herausforderung dar.

das Online Tool zur Alltagsphilosphie, das Lernen und das Kommunizieren anderer Art. Per e-Mail, quasi als Newsletter erhalten Sie eine Frage und werden eingeladen, auf der Website eine Antwort zu formulieren: Anregende Fragen mit anregenden Antworten, die ich nur sehe, wenn ich mich aktiv beteilige. Eine schöne einfache Site, auch formal gut!

eine Einführung in den Journalismus, ein interessanter Artikel zu Onlinejournalismus. Downloadbar als PDF-Datei, manchmal etwas ironisch.

ein Chatprogramm, die Leistungen sind ähnlich wie bei ICQ, jedoch in deutscher Sprache.

Verschiedene Hilfsmittel für Sehbehinderte finden Sie unter dem direkten Link - Infrastruktur - Geräteausstattung. Diese Website ist auch ein Tipp für die Gestaltung von behindertengerechten Websites.