News 43 - Links Palliative Care
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Definitionen
von Palliative Care
Eine ausführliche Definition von Palliative Care hat die WHO (World Health Organisation) formuliert. Sie ist entweder direkt auf der WHO-Website oder als PDF vom Palliativnetz downloadbar (englisch) und auf deutsch: Wikipedia - Definition Palliativpflege / Palliative Care.
Das neue Hörbuch der Deutschen Krebshilfe und der Klinik für Palliativmedizin in Köln ‹Leben Sie wohl› beschreibt die Geschichte und die Zukunft der Palliativmedizin in Deutschland. Patienten und Angehörige sprechen über die letzte Lebensphase. Sie können einige Beispiele direkt auf der Website hören oder das Hörbuch kostenlos bestellen.
lernundenter: Wann beginnt das Sterben? Wie die Lebensqualität verbessert werden kann ... wie Angehörige die Begleitung erleben sind einige Themen. Ein wichtiges Thema für Betroffene, Angehörige, Pflegepersonen und Verantwortliche in Institutionen. Das Hörbuch wird produziert von Familienhörbuch - Das Hörbuch als wahrhaftige Dokumentation.
- und mehr zu: Deutsche Krebshilfe
Nach dem Motto ‹Helfen. Forschen. Informieren› fördert die gemeinnützige Organisation Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.
Von der Früherkennung zur Therapie, ‹Häufige Fragen›, eine Zeitschrift zum Download, Broschüren und Videos bis zu einem Lexikon.
Handreichung Palliative Care und Hospizarbeit für die Ausbildung zur Alten-, Gesundheits- und Krankenpflege, ein offener und systematischer Fundus von Methoden–Bausteinen zu Palliativpflege auf der Site der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin.
Die Themen berücksichtigen die verschiedenen Kompetenzen und können bei Bedarf einzeln bearbeitet werden: Fachliche Kompetenz, Organisatorische Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Persönliche Kompetenz. Weitere Materialien, Literatur und Fragen zur Lernzielkontrolle vervollständigen das Angebot. Die einzelnen Handreichungen enthalten Lernziele, Impulsfragen, Praxisbeispiele, Praxisaufträge, Methodenvorschläge.
lernundenter: hervorragende Materialien für den Unterricht und die Beratung spitin und spitex. Die Arbeitsblätter können einzeln sehr gut eingesetzt werden. Ein grosses Danke an die Lehrpersonen und an die beteiligten Organisationen (siehe Vorwort). via palliativpflege
Website von Sibylle Kathriner. Sie ist diplomierte Pflegefachfrau HF mit höherer Fachausbildung Stufe 1 Schwerpunkt Palliative Care. Sie engagiert sich in der Schweiz und in Deutschland für die Palliativpflege. Netzwerken ist ihr ein Anliegen. Auf ihrer Site publiziert sie aktuelle Weiterbildungen, Ausstellungen und stellt Arbeiten von BerufskollegInnen vor.
Sibylle Kathriner von palliativpflege
- begleiten bis zuletzt hat im Februar 2007 das Blog palliativpflege eröffnet.
Es wird mit der Zeit den alten Standort ersetzen. Palliativpflege.twoday ist
ein Weblog, das sich mit Hospizarbeit und Palliative Care auseinander setzt.
Sie
finden: Informationen und Grundlagen zu Hospizarbeit und Palliative Care, Fach-
und Presseartikel, Links zum Recherchieren oder zum Stöbern, aktuelle und
zukünftige Fort- und Weiterbildungen.
lernundenter: Wir freuen uns, dass dieses wichtige Thema von einer kompetenten Fachperson präsentiert und moderiert wird. Wir wünschen Sibylle Kathriner viel Erfolg, Besuche und gute Diskussionen im Blog.
Die europäische Gemeinschaft für Palliative Care wurde am 12.12.1988 gegründet, um Palliative Care in Europa zu fördern und Treffpunkt zu sein für Alle, die in der Palliativpflege arbeiten, ein Interesse daran haben, sei es auf sozialer, wissenschaftlicher oder klinischer Ebene. EAPC setzt sich ein für Patienten, Familien, fördert Forschung, macht ethische Probleme in Zusammenhang mit teminal kranken Menschen zum Thema, fördert und sponsert Publikationen zum Thema, ist Netzwerk für alle Beteiligten.
lernundenter: EAPC führt eine Linksammlung zu den Themen Palliative Care Organisationen weltweit, Directories, Dokumentationszentren, Zeitschriften (inklusive das European Journal of Palliative Care, das offizielle Organ des EAPC), Links zu den Themen Schmerz, Aus- und Weiterbildung, Ethik, Palliative Care für Kinder.
eine ausführliche Seite mit einer grossen Linksammlung und zahlreichen Dokumenten (PDF) zum Download auch zu Palliativpflege (Anforderungsprofil für pflegerische Mitarbeiter in Palliativstationen, Hospizen und ambulanten Hospiz- und Palliativdiensten, Ernährung, Wunden, Lagerung, Lymphödem, Mundpflege, Obstipation, Pruritus, Situation nach dem Sterben, Übelkeit/Erbrechen, Schmerzen, Pflegediagnosen in der Palliativmedizin.
in Arlesheim (Schweiz) stellt sich mit seinem Angebot vor, Information über Palliative Pflege (Definition der WHO), Definition des Wortes Hospiz.
Netzwerk für Palliativmedizin und -Pflege. Einzelne Nummern der Zeitschrift palliative-CH sind als PDF downloadbar. Auch wichtige Dokumente zu Qualität, Ausbildung stehen zum Download zur Verfügung. Dreisprachige Seite.
Aus der Website: Palliativnetz Nordwestschweiz ist eine Sektion der Schweizerischen Gesellschaft für Palliative Medizin, Pflege und Begleitung (SGPMP), gegründet im März 2002. Es schliesst die Kantone Baselland, Basel-Stadt und Solothurn ein. Es richtet sich an Pflegefachpersonen, Ärzte, Sozialarbeiter, Seelsorger, Psychologen und andere freiwillige Helfer, direkt betroffene Erwachsene und Kinder mit Krebs oder mit chronischen Organleiden (bspw. chronische Lungen-, Herz-, Nerven-oder Rheumaerkrankungen), Angehörige und die interessierte Öffentlichkeit. Hauptanliegen des Palliativnetzes sind Vernetzung der verschiedenen regionalen Dienste für Palliative Care, Förderung von Wissens- und Erfahrungsaustausch unter Fachpersonen, Verbesserung des Zugangs zu Palliative Care, insbesondere für Kinder und Erwachsene, die nicht an Krebs leiden, Förderung der Anliegen und verbesserte Verankerung von Palliative Care in der medizinischen Grundversorgung.
Kommunikation, Ziele der Pflege, Symptomlinderung, Schmerzlinderung, Dyspnoe, Death Rattle und ein Schlusswort von Cicely Saunders, Begründerin der Hospizbewegung. PowerPoint-Präsenation als PDF aus dem Kavli Forschungszentrum für Demenz, Universität Bergen, Norwegen, 176 KB.
Die subcutane Infusion erweist sich in der Geriatrie und Palliativpflege als wirksame Therapie bei Exsikkose. Vorteile und Nachteile der Subcutaninfusion, Technik, geeignete Infusionslösungen, geeignete Einstichstellen und Kontraindikationen. PDF 90KB aus der Website Österreichische Palliativgesellschaft.
Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (Klagenfurt-Graz-Wien) der Universität Klagenfurt. Aus der Website: Die Abteilung Palliative Care und OrganisationsEthik erforscht und gestaltet das Zueinander von professioneller Qualifizierung im Sozial- und Gesundheitsbereich und die nachhaltige Entwicklung von Versorgungskontexten – insbesondere für alte, chronisch kranke und sterbende Menschen – sowie die Arbeits- und Strukturqualität der entsprechenden Organisationen. Die überwiegende Lehrtätigkeit der IFF erfolgt in der Weiterbildung, oft verbunden mit Organisationsentwicklung und Intervention, in jedem Fall aber mit Forschung und Evaluation. Derzeit sind 17 Universitätslehrgänge eingerichtet, z. T. mit dem Abschluss Master of Advanced Studies (MAS). Eine Reihe von interdisziplinären Doktoratsstudienprogramme und weiteren Kursen und Kurzprogrammen ergänzt das vielfältige Angebot der Fakultät.
Unter Download können Sie aktuelle Referate, Berichte und Dokumente zu aktuellen und vergangenen Veranstaltungen, politischen Statements herunterladen.