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setzt sich für Gleichstellung, bessere Anstellungsbedingungen, für die Pflege ein (Schweiz). Verschiedene Gruppen arbeiten an verschiedenen Themen, Links zu Gesundheitspolitik, Gesundheitsberufe und Gesundheitsorganisationen.
eine deutsche Site von einem Krankenpfleger und Bobath-Instruktor.
Laufbahnen prägen die Berufsattraktivität – auch in der Pflege? Alle zwei Jahre führt die Stiftung Careum das Careum Forum durch. Am 31. Januar 2008 fand es zum fünften Mal statt. Download Referate.
Möchten Sie sich informieren über die Stiftung Careum? Sie stellt sich vor in einer Präsentation (10 Minuten in Bild und Ton). Drei Formate stehen zur Verfügung: Screencast | MP4 .zip 6 MB | WMV .zip 3 MB
International Council of Nurses ICN, Deutsche Übersetzung konsentiert von DBfK = Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe e.V., ÖGKV = Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband, SBK = Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und –männer. Original unter The ICN Definition of Nursing.
Seiten des IGAP Institut für Innovationen im Gesundheitswesen und angewandte Pflegeforschung. Das Institut hat folgende Ziele
Einbringen neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse aus den Bereichen Pflegewissenschaft und Kinder-Reha in die pflegerische und therapeutische Praxis, Entwicklung neuer Versorgungs- und Therapiekonzepte mit Blick auf die Individualität der Patienten, Erhalt und Verbesserung der Leistungen in der Gesundheitsversorgung, Beratung und Information von Pflegeeinrichtungen, ambulanten Diensten, Kostenträgern, Fachhändlern und von Patienten und deren Angehörigen.
Der Dekubitus-Ratgeber informiert umfassend, aktuell und fundiert (Quellen sind angegeben). Das Dossier kann linear (durch Pfeile geleitet) durchgearbeitet werden, oder die Themen können wunschweise in der Navigation angewählt werden.
Links zu gerontologischen Fachthemen von A bis Z wie Altenpflege, Altenhilfe, Altenarbeit, Alternstheorien, Altenhilfeplanung, Alternswandel, Antibiotikaresistenz, Arbeitssicherheit, Chat, Dekubitus, Demographie, Ernährung, Geschichte des Alters, Gewalt in der Pflege, Gerontologische Institute, Hilfe und Pflege Zuhause, Kriminalität im Alter, Life long working, Lebenserwartung, Lebenszufriedenheit im Alter, Ökopsychologie, Pflege, Pflegequalität, Pflegestudium, Patientenverfügung, Schlaf, Senioreninitiativen, Schlaf, soziale Beziehungen im Alter, Sozialhilfe, Wirtschaftliche Situation im Alter, Wohnen im Alter, Zeitungen, Magazine.
Ein MPEG-4 Video 26:49min, 55,1 MB. Zwei Verbandwechsel (aseptisch und septisch) werden detailliert mit Vorbereitung, Handlung, Entsorgung, Dokumentation, Rapport in Bild und Ton gezeigt. Varianten, Hintergründe z.B. Wundheilungsstörungen, Desinfektionsrichtung, Wundverband nach Turner, werden erklärt. Der Film wird zwischendurch kurz aufgelockert durch ein Negativbeispiel. Verschiedene Stimmen führen durch den Film : im konkreten PatientInnenkontakt wird in Dialekt (berndeutsch) gesprochen. Handling und Erklärungen erfolgen von zwei verschiedenen Personen in Schriftsprache. Diesen und andere Filme zu Pflege aus dem Jahre 1992 bis 2003 stehen auf der Site der Universität Bern Medizinische Fakultät Rubrik Pflege zur Verfügung.
lernundenter: Der Film ist von 1998 (Wunddokumentation z.B. noch mit Polaroid-Kamera), jedoch inhaltlich korrekt.
Emergiblog, die Topbloggerin der amerikanischen Nursesblogosphäre ist begeistert
von der zweiten Ausgabe von ‹From Silence to Voice› und schreibt einen absolut
lesenswerten Artikel über ‹Wie und was Pflegende in der Öffentlichkeit
kommunizieren‹ und das Buch lesen sollen. Einer ihrer Tipps lautet natürlich auch:
Start a Blog! Wenn Sie ihren Artikel gelesen haben, ist sicher das Interesse am Buch da.
Sie finden mehrere englischsprachige Rezensionen auf Amazon zu From Silence to Voice: What Nurses Know And Must Communicate to the Public von Bernice Buresh, Suzanne Gordon, 2. Ausgabe 2006
eine deutschsprachige Rezension auf Amazon zu Der Pflege eine Stimme geben, Was Pflegende wie öffentlich kommunizieren müssen von Bernice Buresh und Suzanne Gordon, deutschsprachige 1. Ausgabe 2006, herausgegeben von Dr. Angelika Zegelin und Andreas Büscher, Geleitwort von Patricia Benner. Verlag Huber.
Klappentext: Die Pflege hat ein Kommunikationsproblem. Während der Pflegebedarf und der ökonomische
Druck auf die Pflege steigt, wird das, was Pflegende für ihre Mitmenschen
und die Gesellschaft leisten, vielfach nicht gehört, gesehen und wahrgenommen.
Pflege muss daher sichtbar, hörbar und einflussreicher werden.
Dazu braucht es professionelle Medien-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit.
Bernice Buresh und Suzanne Gordon, zwei erfahrende Autorinnen und Journalistinnen,
die mit ihrem Buch «From Silence to Voice» in den USA schon für
Furore gesorgt haben, bieten ein praktisches Handbuch für die professionelle, öffentliche
und mediale Selbstdarstellung von Pflegenden. Sie zeigen, wie Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
funktioniert und wie Pflegende
- das Schweigen über die Pflege beenden können
- der Pflege eine Stimme geben können
- sich positiv in der Öffentlichkeit darstellen können
- in Kontakt mit Journalisten treten können
- mit Public-Relations-Profis zusammenarbeiten können
- wirksame Werbekampagnen lancieren können
- Leserbriefe schreiben können
- in Funk und Fernsehen auftreten können
- Forschungsergebnisse in der Öffentlichkeit darstellen können
- auf «konstruktiven Kollisionskurs» mit der Öffentlichkeit gehen können.
In diesem Buch finden Pflegende alles, was sie wissen müssen, um ihre Leistungen und Interessen in der Öffentlichkeit und gegenüber anderen Gesundheitsberufen, Journalisten, Entscheidern und Politikern darzustellen und zu vertreten.
Sitz in Stuttgart, für die Schweiz, Deutschland, Österreich: eine ausführliche Website mit Facharbeiten zum Download, Links, Veranstaltungen, Onlinetexten, Forum, wichtigen Adressen.
Moderne Altenpflege - Hilfe zur Selbsthilfe- unter dem Motto: 'So pflege ich richtig'. Alterserkrankungen (z.B. Alzheimer, Apoplex, Diabetes, Dekubitus, Inkontinenz, Parkinson u.s.w.), Anatomie, Berufsbild, Pflegestandards, Recht und Gesetz, Portal (Forum, Postkartenservice, Gedichte und Geschichten, Quiz, Chat.
ist eine ausgezeichnete amerikanische Pflegezeitschrift, sehr aktuell mit vielen Links, Pädagogik mit Online-Tests und einem Newsletter. Pflege in 10 – 20 Jahren wird nie das sein, was sie heute ist. Neue Technologien, neue Medikamente, die schwerstkranken Menschen in den Institutionen, die veränderten Erwartungen der Menschen an das Gesundheitssystem und dessen Bedingungen, der Mangel an qualifiziertem Pflegepersonal werden uns zwingen, Pflege mehrmals gänzlich neu zu überdenken. Februar 2001 diskutierten in South Dakota 22 leitende Pflegende die Zukunft der Pflege. Sie bilden Think Tanks, studieren Trends und geben Seminare. Ein Ergebnis davon lesen Sie im Artikel «The future of Nursing» vom 30.4.2002 und ein Interview mit Tim Porter-O’Grady mit wichtigen Aussagen, was Pflege immer ist und sein wird. Was ist heute, in diesem Jahr davon aktuell / immer noch Zukunft?
Zahlreiche Online Kurse (englisch) für die Pflege zu einem grossen Themenspektrum.
Die Kurse sind bis zum Abschlusstest gratis. Sie variieren inhaltlich
im Schwierigkeitsgrad und optisch in der Darstellung. Manche sind excellent!!
Es gibt meistens Ziele und immer einen Kursbeschrieb. Einstiegstests können gratis gemacht werden.
Ausdrucke sind manchmal nur gegen Bezahlung möglich.
Empfehlenswert für Pflegende spitex
und spitin in allen Fachbereichen und Bildungsfachpersonen im Gesundheitswesen als Anregung, selbst
einen Online-Kurs zu gestalten. Weitere Lernprogramme zu Gesundheitsthemen in der Linksammlung lernundenter
Lernen - Lernprogramme - Pflege, Gesundheit, Medizin.
Pflegende Angehörige leisten einen sehr grossen Beitrag im Gesundheitswesen. Sie sind nicht nur täglich viele Stunden für einen Menschen da, es stehen auch grosse finanzielle Belastungen an.
Damit die Angehörigen ihren Beitrag langfristig leisten wollen und bei guter Gesundheit leisten können, müssen wir im Gesundheitswesen und in der Gesundheitspolitik neue und bessere Wege der Unterstützung finden.
Die Tagung richtet sich an pflegende Angehörige, an Fachleute und Führungspersonen im Gesundheitswesen und an Vertretungen aus der Gesundheitspolitik: Programm. Datum / Ort: 15. Mai 2008, 09.15-16.45 Uhr am WE'G Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe, Mühlemattstrasse 42, 5001 Aarau (Schweiz). Anreise. Kosten: CHF 200.- inklusive Pausenverpflegung und Lunch CHF 100.- für pflegende Angehörige. Anmeldung.
ist ein deutschsprachiges Wiki-Projekt für den Gesundheitsbereich Pflege. Jede/Jeder kann sein Wissen einbringen.
lernundenter: ein Lernfeld für Auszubildende in Gesundheitsberufen, inhaltlich und in Bezug auf Medienkompetenz.
Podcasts aus 2005 und 2006 zu interessanten Themen (Pflegewissenschaft, Basale Stimulation, Ethik, Philosophie in der Pflege) von wichtigen VertreterInnen der Pflege wie Prof. Christel Bienstein, Prof. Dr. Sabine Bortholomeyczik, Dr. Angelika Zegelin u.a.) Auf der gleichen Seite gibt es Links zu Podcast-Hintergründen
Blog der Krankenpflegeschule Zürich. Der Fokus ist aktuell und zukunftgerichtet mit den Kategorien Ausbildungen, Berufspraxis, Berufsbild, Bildungssystematik, Gesetzesgrundlagen, Pflegepädagogik und Pflegewissenschaften. Unter diesen Kategorien finden Leserinnen und Leser einen Lead und Teaser, gefolgt vom ganzen Beitrag, häufig als PDF. Auch bei den Blogrolls ist die Ausrichtung deutlich: Pflegewissenschaft, Ausbildung, Pflegeblogs, Verbände, Pflege allgemein. Das Projekt soll in den nächsten Monaten ausgebaut werden, z. B. mit Unterrichtskonzepten und zusätzlichem pflegewissenschaftlichen Material.
lernundenter: inhaltlich spannend, übersichtlich (eine beschränkte Anzahl Kategorien) und die weiterführenden Links sind wichtig für Fachpersonen und Bildungspersonen im Gesundheitswesen. lernundenter empfiehlt ‹pflegewissen.ch› allen im Gesundheits- und Bildungswesen Arbeitenden. Besonders wertvoll ist das Blog für Fachpersonen, die nicht (oder nicht mehr) an vorderster Front in der Bildung arbeiten, sich jedoch informieren wollen, müssen: Fachleute in der Praxis, BerufsberaterInnen, LehrerInnen. Ausserdem: eine gute Art von Wissensmanagement in Zeiten des Wandels: Wissen geht nicht verloren, auch wenn es die KPZ (Krankenpflegeschule Zürich) - leider - nicht mehr geben wird: ein wertvolles Projekt, dem wir von lernundenter viel Erfolg wünschen.
lernundenter empfiehlt ausserdem: Die Krankenpflegeschule Zürich (KPZ) mit langer Tradition gestaltet die bevorstehende Schliessung (Ende 2009) in einem bewussten Prozess. Wie die Schule das Ende als Chance wahrnimmt, welche Leitlinien diesen Prozess begleiten, lesen Sie in Innovation trotz nahender Schulschliessung: Jahresbericht zum Thema «In Bewegung bleiben» PDF 3,62 MB. lernundenter wünscht allen Beteiligten auf diesem Weg alles Gute.
mit einer online-Bibliothek. Viele Informationen sind vorhanden. Weitere Schlüsselworte sind: Lebensort Altenheim, Altenheim-Checkliste, Seniorenstudium, Altenpflege im Wandel, Pflege Zuhause, Ausbildungsskripte der Altenpflege & Krankenpflege, Alter Gesundheit und Krankheit, Gerontologie, Geschichte der Altenpflege-Krankenpflege, Altenpflege-Krankenpflege-Spezial, gerontologische Fachthemen.
Was bedeutet Careum:
Im Namen Careum sind zwei Elemente enthalten, die das Bildungszentrum prägen: ‹car› steht für englisch ‹to care› (sich kümmern, betreuen, pflegen), weil dies in allen Gesundheitsberufen Inhalt und Einstellung zugleich ist; ‹eum› steht für ‹lyceum›, weil die schulische Lernumgebung durch die Vermittlung von fundiertem Wissen und aktuellen Erkenntnissen eine solide Bildungsbasis schafft.
Quelle: Careum Bildungszentrum
lernundenter: Erforschen Sie z.B. Careum Online Learning - CareOL: individuelle Gestaltung des selbst gesteuerten Lernens und ein zeit- und ortsunabhängiger Zugriff auf Kursinhalte und Trainingsfilme für Pflegestudierende, Publikationen, Referate zum Thema Problem basiertes Lernen oder Verständnis der Pflege aus dem Problem basierten Modell-Curriculum Careum HF Pflege (PDF 50 KB).
Suzanne Gordon, die amerikanische Journalistin im 2005 an einer Weiterbildung in der Lindenhof Schule in Bern. Suzanne Gordon beschäftigt sich seit rund 20 Jahren mit den Anliegen der Pflegenden. Sie zeigt auf, wie Pflegefachpersonen über Problempunkte sprechen sollten, damit die Öffentlichkeit – von der Familie über den Freundeskreis bis hin zur Politik – ihre Probleme und ihre Leistungen anerkennt.
1. Erklären Sie, wie Pflegefachfrauen die Patienten vor Risiken und Konsequenzen einer Krankheit schützen
2. Zeigen Sie auf, welche Fähigkeiten gefordert sind, um den Patienten gute Pflege bieten zu können
3. Zeigen Sie mögliche negative Folgen für den Patienten auf, wenn der Stellenplan nicht ausgeschöpft wird.
Die letzte Seite des PDFs ist ein Statement für den Beruf Pflegefachfrau / Pflegefachmann.
Die erste Online Ressource, ein e-Zine zum Thema Wunden, Wundverbände, Wundmanagement: akute Wunden, Diabetischer Fuss, infizierte Wunden, Ulcera, Druckulcera, Veterinärmedizin. Es gibt eine Mailingliste zu abonnieren. Die Beiträge sind fotografisch dokumentiert. Die Site ist in englischer Sprache.
lernundenter: eine wichtige Quelle für das Wundmanagement mit vielen Anschauungsbeispielen.