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setzt sich für Gleichstellung, bessere Anstellungsbedingungen, für die Pflege ein (Schweiz). Verschiedene Gruppen arbeiten an verschiedenen Themen, Links zu Gesundheitspolitik, Gesundheitsberufe und Gesundheitsorganisationen.

eine deutsche Site von einem Krankenpfleger und Bobath-Instruktor.

International Council of Nurses ICN, Deutsche Übersetzung konsentiert von DBfK = Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe e.V., ÖGKV = Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband, SBK = Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und –männer. Original unter The ICN Definition of Nursing.

Seiten des IGAP Institut für Innovationen im Gesundheitswesen und angewandte Pflegeforschung. Das Institut hat folgende Ziele

Einbringen neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse aus den Bereichen Pflegewissenschaft und Kinder-Reha in die pflegerische und therapeutische Praxis, Entwicklung neuer Versorgungs- und Therapiekonzepte mit Blick auf die Individualität der Patienten, Erhalt und Verbesserung der Leistungen in der Gesundheitsversorgung, Beratung und Information von Pflegeeinrichtungen, ambulanten Diensten, Kostenträgern, Fachhändlern und von Patienten und deren Angehörigen.

Der Dekubitus-Ratgeber informiert umfassend, aktuell und fundiert (Quellen sind angegeben). Das Dossier kann linear (durch Pfeile geleitet) durchgearbeitet werden, oder die Themen können wunschweise in der Navigation angewählt werden.

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Links zu gerontologischen Fachthemen von A bis Z wie Altenpflege, Altenhilfe, Altenarbeit, Alternstheorien, Altenhilfeplanung, Alternswandel, Antibiotikaresistenz, Arbeitssicherheit, Chat, Dekubitus, Demographie, Ernährung, Geschichte des Alters, Gewalt in der Pflege, Gerontologische Institute, Hilfe und Pflege Zuhause, Kriminalität im Alter, Life long working, Lebenserwartung, Lebenszufriedenheit im Alter, Ökopsychologie, Pflege, Pflegequalität, Pflegestudium, Patientenverfügung, Schlaf, Senioreninitiativen, Schlaf, soziale Beziehungen im Alter, Sozialhilfe, Wirtschaftliche Situation im Alter, Wohnen im Alter, Zeitungen, Magazine.

Autorinnen dieser Doppelpunkt-Sendung von Radio DRS 1 sind drei Studierende der Pflegewissenschaft des Instituts für Pflegewissenschaft Basel. Die Redaktion hat die Journalistin Cornelia Kazis. Sprache: Schweizer Dialekt. In der Sendung erzählen vier ältere Menschen ihre Liebesgeschichten, ein Paar, eine Frau und ein Mann. Expertinnen aus der Psychologie, Pflege beleuchten ihre Erlebnisse und was Pflegende dazu beitragen können, dass Liebesbeziehungen möglich werden:

Nötig ist Weiterbildung:

Bedürfnisse nach Nähe werden von Frauen eher geäussert als von Männern. Bewohnerinnen möchten und holen sich Zuneigung von Pflegenden. Manchmal klaffen Wunsch und Möglichkeit nach Sexualität auseinander bei körperlichen Problemen (Blasenkatheter, körperliche Gebrechen). Oder: Bedürfnis wird nicht geäussert aus Scham (von Männern, oder generell in dieser Generation kein Gesprächsthema). Podcast zum Download (MP3, 44.5MB).

lernundenter: wunderbar, lebendig, humorvoll, stimmungsvoll und offen. Ein wichtiges Thema für Pflegefachpersonen und Leitende in Institutionen mit älteren Menschen. Zwischendurch: ‹Parlez moi d'amour› auf YouTube gesungen von Juliette Gréco oder von Lucienne Boyer (1930) im Internet Archive.

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Ein MPEG-4 Video 26:49min, 55,1 MB. Zwei Verbandwechsel (aseptisch und septisch) werden detailliert mit Vorbereitung, Handlung, Entsorgung, Dokumentation, Rapport in Bild und Ton gezeigt. Varianten, Hintergründe z.B. Wundheilungsstörungen, Desinfektionsrichtung, Wundverband nach Turner, werden erklärt. Der Film wird zwischendurch kurz aufgelockert durch ein Negativbeispiel. Verschiedene Stimmen führen durch den Film : im konkreten PatientInnenkontakt wird in Dialekt (berndeutsch) gesprochen. Handling und Erklärungen erfolgen von zwei verschiedenen Personen in Schriftsprache. Diesen und andere Filme zu Pflege aus dem Jahre 1992 bis 2003 stehen auf der Site der Universität Bern Medizinische Fakultät Rubrik Pflege zur Verfügung.

lernundenter: Der Film ist von 1998 (Wunddokumentation z.B. noch mit Polaroid-Kamera), jedoch inhaltlich korrekt.

Der ICN International Council of Nurses stellt eine Datenbank zur Verfügung, in welche Pflegefachpersonen, ForscherInnen, Bildungspersonen, StudentInnen usw. weltweit eigene Innovationen eintragen oder nach Innovationen suchen können. Der ICN ist nicht verantwortlich für die Qualität der Einträge. Es ist als Forum gedacht, Innovationen zu verteilen und die Kommunikation über Innovationen in der Pflege zu fördern. Kriterien für die Aufnahme in die Datenbank unter ‹About the Innovations Database›. Innovationen beginnen häufig mit einem Frust, einem Problem. So bei folgendem Beispiel in der Datenbank:

I simply got tired of looking for a patients eyeglasses/hearing aids/ and dentures when trying to set a patient up for meals. I did not appreciate the time and frustration involved in looking for these items nor the cost in time/money and effort in replacing them when they are lost. Family and staff and patients were frustrated at the frequency of loss as well as the increase fall risk when sensory items are not used. So I invented and patented a tray to hold these items so that they are visible and accessible at all times. The rule is the items are either on the patient or on the tray.

= Innovation #36 unter ‹Gerontology/Care of the Older Person›: ‹Tray Valet› - Behälter für die sichere Aufbewahrung von Brille, Hörhilfe und Zahnprothese in z.B. der Langzeitpflege. Dieses Hilfsmittel ist im Handel erhältlich bei Health Care Logistics.

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Emergiblog, die Topbloggerin der amerikanischen Nursesblogosphäre ist begeistert von der zweiten Ausgabe von ‹From Silence to Voice› und schreibt einen absolut lesenswerten Artikel über ‹Wie und was Pflegende in der Öffentlichkeit kommunizieren‹ und das Buch lesen sollen. Einer ihrer Tipps lautet natürlich auch: Start a Blog! Wenn Sie ihren Artikel gelesen haben, ist sicher das Interesse am Buch da.

Sie finden mehrere englischsprachige Rezensionen auf Amazon zu From Silence to Voice: What Nurses Know And Must Communicate to the Public von Bernice Buresh, Suzanne Gordon, 2. Ausgabe 2006

eine deutschsprachige Rezension auf Amazon zu Der Pflege eine Stimme geben, Was Pflegende wie öffentlich kommunizieren müssen von Bernice Buresh und Suzanne Gordon, deutschsprachige 1. Ausgabe 2006, herausgegeben von Dr. Angelika Zegelin und Andreas Büscher, Geleitwort von Patricia Benner. Verlag Huber.

Klappentext: Die Pflege hat ein Kommunikationsproblem. Während der Pflegebedarf und der ökonomische Druck auf die Pflege steigt, wird das, was Pflegende für ihre Mitmenschen und die Gesellschaft leisten, vielfach nicht gehört, gesehen und wahrgenommen. Pflege muss daher sichtbar, hörbar und einflussreicher werden.
Dazu braucht es professionelle Medien-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit.
Bernice Buresh und Suzanne Gordon, zwei erfahrende Autorinnen und Journalistinnen, die mit ihrem Buch «From Silence to Voice» in den USA schon für Furore gesorgt haben, bieten ein praktisches Handbuch für die professionelle, öffentliche und mediale Selbstdarstellung von Pflegenden. Sie zeigen, wie Medien- und Öffentlichkeitsarbeit funktioniert und wie Pflegende

In diesem Buch finden Pflegende alles, was sie wissen müssen, um ihre Leistungen und Interessen in der Öffentlichkeit und gegenüber anderen Gesundheitsberufen, Journalisten, Entscheidern und Politikern darzustellen und zu vertreten.

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Sitz in Stuttgart, für die Schweiz, Deutschland, Österreich: eine ausführliche Website mit Facharbeiten zum Download, Links, Veranstaltungen, Onlinetexten, Forum, wichtigen Adressen.

Moderne Altenpflege - Hilfe zur Selbsthilfe- unter dem Motto: 'So pflege ich richtig'. Alterserkrankungen (z.B. Alzheimer, Apoplex, Diabetes, Dekubitus, Inkontinenz, Parkinson u.s.w.), Anatomie, Berufsbild, Pflegestandards, Recht und Gesetz, Portal (Forum, Postkartenservice, Gedichte und Geschichten, Quiz, Chat.

Zahlreiche Online Kurse (englisch) für die Pflege zu einem grossen Themenspektrum. Die Kurse sind bis zum Abschlusstest gratis. Sie variieren inhaltlich im Schwierigkeitsgrad und optisch in der Darstellung. Manche sind excellent!! Es gibt meistens Ziele und immer einen Kursbeschrieb. Einstiegstests können gratis gemacht werden. Ausdrucke sind manchmal nur gegen Bezahlung möglich.
Empfehlenswert für Pflegende spitex und spitin in allen Fachbereichen und Bildungsfachpersonen im Gesundheitswesen als Anregung, selbst einen Online-Kurs zu gestalten. Weitere Lernprogramme zu Gesundheitsthemen in der Linksammlung lernundenter Lernen - Lernprogramme - Pflege, Gesundheit, Medizin.

ist ein deutschsprachiges Wiki-Projekt für den Gesundheitsbereich Pflege. Jede/Jeder kann sein Wissen einbringen.

lernundenter: ein Lernfeld für Auszubildende in Gesundheitsberufen, inhaltlich und in Bezug auf Medienkompetenz.

Podcasts aus 2005 und 2006 zu interessanten Themen (Pflegewissenschaft, Basale Stimulation, Ethik, Philosophie in der Pflege) von wichtigen VertreterInnen der Pflege wie Prof. Christel Bienstein, Prof. Dr. Sabine Bortholomeyczik, Dr. Angelika Zegelin u.a.) Auf der gleichen Seite gibt es Links zu Podcast-Hintergründen

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Der Fokus ist aktuell und zukunftgerichtet mit den Kategorien Ausbildungen, Berufspraxis, Berufsbild, Bildungssystematik, Gesetzesgrundlagen, Pflegepädagogik und Pflegewissenschaften. Unter diesen Kategorien finden Leserinnen und Leser einen Lead und Teaser, gefolgt vom ganzen Beitrag, häufig als PDF. Auch bei den Blogrolls ist die Ausrichtung deutlich: Pflegewissenschaft, Ausbildung, Pflegeblogs, Verbände, Pflege allgemein. Das Projekt soll in den nächsten Monaten ausgebaut werden, z. B. mit Unterrichtskonzepten und zusätzlichem pflegewissenschaftlichen Material.

lernundenter: inhaltlich spannend, übersichtlich (eine beschränkte Anzahl Kategorien) und die weiterführenden Links sind wichtig für Fachpersonen und Bildungspersonen im Gesundheitswesen. lernundenter empfiehlt ‹pflegewissen.ch› allen im Gesundheits- und Bildungswesen Arbeitenden. Besonders wertvoll ist das Blog für Fachpersonen, die nicht (oder nicht mehr) an vorderster Front in der Bildung arbeiten, sich jedoch informieren wollen, müssen: Fachleute in der Praxis, BerufsberaterInnen, LehrerInnen. Ausserdem: eine gute Art von Wissensmanagement in Zeiten des Wandels: Wissen geht nicht verloren, auch wenn es die KPZ (Krankenpflegeschule Zürich) - leider - nicht mehr geben wird: ein wertvolles Projekt, dem wir von lernundenter viel Erfolg wünschen.

mit einer online-Bibliothek. Viele Informationen sind vorhanden. Weitere Schlüsselworte sind: Lebensort Altenheim, Altenheim-Checkliste, Seniorenstudium, Altenpflege im Wandel, Pflege Zuhause, Ausbildungsskripte der Altenpflege & Krankenpflege, Alter Gesundheit und Krankheit, Gerontologie, Geschichte der Altenpflege-Krankenpflege, Altenpflege-Krankenpflege-Spezial, gerontologische Fachthemen.

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Was bedeutet Careum:

Im Namen Careum sind zwei Elemente enthalten, die das Bildungszentrum prägen: ‹car› steht für englisch ‹to care› (sich kümmern, betreuen, pflegen), weil dies in allen Gesundheitsberufen Inhalt und Einstellung zugleich ist; ‹eum› steht für ‹lyceum›, weil die schulische Lernumgebung durch die Vermittlung von fundiertem Wissen und aktuellen Erkenntnissen eine solide Bildungsbasis schafft.

Quelle: Careum Bildungszentrum

Stiftung Careum stellt sich vor in einer Präsentation (10 Minuten in Bild und Ton) vor. Zwei Formate stehen zur Verfügung: MP4 .zip 6 MB | WMV .zip 3 MB

lernundenter: Erforschen Sie z.B. Careum Online Learning - CareOL: individuelle Gestaltung des selbst gesteuerten Lernens und ein zeit- und ortsunabhängiger Zugriff auf Kursinhalte und Trainingsfilme für Pflegestudierende, Publikationen, Referate zum Thema Problem basiertes Lernen oder Verständnis der Pflege aus dem Problem basierten Modell-Curriculum Careum HF Pflege (PDF 50 KB).

Die erste Online Ressource, ein e-Zine zum Thema Wunden, Wundverbände, Wundmanagement: akute Wunden, Diabetischer Fuss, infizierte Wunden, Ulcera, Druckulcera, Veterinärmedizin. Es gibt eine Mailingliste zu abonnieren. Die Beiträge sind fotografisch dokumentiert. Die Site ist in englischer Sprache.

lernundenter: eine wichtige Quelle für das Wundmanagement mit vielen Anschauungsbeispielen.