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Links Pflege - Geschichte der Pflege

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Florence NightingaleSie finden Links und ein Video zu Geschichte der Pflege - Pflegegeschichten, Wandel der Pflege.

Video auf YouTube. Bilder von den Stationen aus dem Leben von Florence Nightingale, ergänzt mit eingeblendetem Text der Autorin. Wichtige Elemente werden genannt. Dauer: 9:50. Kommentar der Autorin Paula:

a movie report on Florence Nightingale with credentials and backgrounds and a brief discussion about her environmental theory...

lernundenter: es ist vorstellbar, dass eine Pflegestudentin dieses Video kreierte - lustvolles Lernen :-). Die Auseinandersetzung mit dem Thema ist spürbar und nicht bloss ein Aneinanderreihen von Bildern. Ein sehenswertes Video angesichts der Auswahl von 121 Filmen, die häufig aus sich wiederholenden Bildern oder Teilsequenzen bestehen. Ich habe allerdings nur etwa 10 Filme angesehen. Vielleicht finden Sie ebenfalls ein sehenswertes Video?

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von Florence Nightingale. Florence Nightingale schrieb ‹Notes of Nursing› in 1860. Das Buch bildete zu jener Zeit Grundstein für das Curriculum von Pflegeschulen. Es war auch beliebt bei Laien und diente als klassische Einführung in die Pflege. Notes of Nursing steht auf dem Project Gutenberg zur Verfügung zum online Lesen oder downloaden. Die Version zum online Lesen ist aufbereitet. Sie können sich seitenweise durchklicken (95 Seiten). Und: verweilen auf ‹Project Gutenberg› zum Lesen und Hören von Literatur.

lernundenter: wir haben Notes on Nursing für Sie downgeloadet: ein einfaches Textdokument als ZIP 101 KB.

nochmals eine Entdeckung zum gleichen Thema: Diese Version von Notes of nursing entstand im Rahmen der BUILD-A-BOOK Initiative der Celebration of Women Writers durch die Zusammenarbeit von mehreren Autorinnen. Die Initiantin publiziert Online-Editionen von Schriftstellerinnen, auf deren Bücher kein Copyright mehr ist. Vielleicht machen Sie eine Trouvaille! Sie können sich auch als Autorin melden oder einen Link zu Websites von Schriftstellerinnen senden. Auf der Site können Sie weltweit Schriftstellerinnen suchen. Die Initiantin Mary Mark Ockerbloom führt ebenfalls das Blog Celebrating Women Writers!, wo die neuesten Literatureinträge publiziert werden.

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Sie können die historischen Fotos für Vorträge und Veranstaltungen oder im Unterricht kostenlos benützen. Für die Verwendung in Publikationen bitte ich Sie, mit mir Rücksprache zu nehmen und das Copyright einzuholen. Dies gilt im besonderen für die Bilder aus Privatbesitz.

lernundenter: Die Fotos in Kategorien von A-Z bieten Einblicke in Tätigkeiten, verschiedene Institutionen und sind interessante Zeitzeugen. Zum Fotoarchiv. Tipp für den Download: Die Bilder in der Galerie sind sehr klein und wenig attraktiv. Wir empfehlen einen Screenshot der vergrösserten Webansicht und anschliessende Bearbeitung in einem Bildprogramm oder eine Anfrage bei der Autorin für eine grössere Version.

von Country Joe McDonald's (Sänger und Songwriter von Berkeley, Amerika): ein Tribut an Florence Nightingale mit einem ausführlichen Lebenslauf inklusive alten Tondokumenten. Ein Link führt zu interessanten Fragestellungen von Florence Nightingales Leben und Werk. Ausserdem gibt es eine Fun-Seite mit einem Cartoon, einer Präsentation der Garderobe von Florence mit einer Fun-Site. Ein Link führt zu einer Newsgroup: A group for people who are interested in War Nursing and/or Florence Nightingale.

For we who nurse, our nursing is something which, unless we are making progress every year, every month, every week, we are going back. No system shall endure which does not march. Übersetzt aus der Website: Florence Nightingale ist bekannt als die Begründerin der modernen Pflege. Sie widmete sich der Gesundheit, Bildung und Forschung und arbeitete unermüdlich Gesundheit und Pflegestandard zu verbessern. Die Stiftung verpflichtet sich, ihre Arbeit fortzusetzen. FNIF im neuen Kleid mit einem neuen Programm. Der Fokus ist global, die Stiftung unterhält und unterstützt verschiedene Projekte und vergibt Awards an besondere Pflegefachpersonen. Das logo der fnifneue Logo bringt die vier Elemente 'Flamme, Hand, Herz und Globus' zusammen. Die Flamme repräsentiert das Licht des Pflegewissens und nimmt das Symbol von Florence Nightingales Lampe wieder auf, die sie mit sich trug bei der Pflege von kriegsverwundeten Menschen. Die Hand illustriert Pflegende, welche Hand reichen zur Unterstützung von Andern. Das weisse Herz charakterisiert Wissen und Menschlichkeit im Geist der Pflege. Es ist auch das weltumspannende Symbol der Pflege. Der Globus illustriert die Universalität der Stiftung und der Welt, in welcher Pflegende tätig sind.

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Das Museum bezweckt, das Erbe von Florence Nightingales Werk für die jetzige und zukünftige Generation zu erhalten.

Inhalte  (Auszug): Geschichte, Aufgaben und Projekte, Homöopathie-Archiv, Sammlungen, Veranstaltungen und Aktuelles. Die derzeitigen Arbeitsschwerpunkte des Instituts sind die Geschichte der Homöopathie und die Sozialgeschichte der Medizin. Die Forschungen in beiden Bereichen konzentrieren sich derzeit auf die Patientengeschichte.

lernundenter: es sind etwas spezielle Arbeitsschwerpunkte. Sie sind jedoch ausgezeichnet bearbeitet. Ausserdem: eine riesige Linksammlung, das Internationale Netzwerk der Geschichte der Homöopathie (INHH) und Informationen zu Projekten 'Sozialgeschichte der Pflege' (u.a. oral history).

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Geschichte der Psychiatrie & Psychiatriegeschichten im Christophsbad, Göppingen, Deutschland. Das Anliegen des Museums ist es

möglichst viele Aspekte kritisch der Öffentlichkeit näher zu bringen: Hemmschwellen und Vorurteile wollen wir abbauen, ohne die auch heute noch bestehenden Probleme zu beschönigen. Bei der Darstellung sind uns vier Konzepte wichtig. Durch die sachgerechte Information kann sich der Besucher ein eigenes Urteil bilden. Eine provokative Form lädt ein zum Nachfragen, zum Nachdenken und zum Gespräch. Die Besucher können sich interaktiv auf die Themen und Exponate einlassen. Die Themen werden multimedial präsentiert, d.h., alle Sinne sind beteiligt und gefordert.

lernundenter: Die Website allein lässt nicht auf die Qualität der Ausstellung schliessen. Besonders interessant sind jedoch die z.T. sehr speziellen Links zu Museen: Geschichte der Psychiatrie, Outsiderkunst und Verschiedene Museen.

des Pflegedienstes des Klinikums der Universität München. Das virtuelle Pflegemuseum zeigt Geschichte der Pflege, stellt einzelne Persönlichkeiten der Vergangenheit vor, zeigt Bilder von Pflegeartikeln, Spritzen und Medizintechnik.

Seit 2006 gibt es das virtuelle Museum auch real. Alte Pflegeuntensilien sind herzlich willkommen.

‹Dem Leben auf die Spur› heisst die neue Dauerausstellung des Medizinhistorischen Museums der Berliner Charité. Sie lernen die Geschichte des Museums kennen: Rudolf Virchow wurde 1856 zum ersten Professor für Pathologie an der Charité ernannt. 1899 eröffnete er das neu errichtete Pathologische Museum. Bereits 1901 enthielt das Museum über 23.000 Präparate für Studierende, Aerzt.innen und interessierte Laien.

lernundenter: besonders interessant ist die Geschichte und Entwicklung der Charité über Jahrhunderte. Die Ausstellung erinnert an dunkle Zeiten der Medizin: eindrücklich sind die Stimmen von Menschen, deren Angehörige Opfer von medizinischen Experimenten in Konzentrationslagern wurden und die Geschichten von behinderten und psychisch kranken Menschen, die getötet oder zwangssterilisiert wurden. Stichwort: Nürnberger Prozess. Das Museum bietet immer wieder Sonderausstellungen, in denen vertiefte und interdisziplinäre (Medizin und Kunst) Auseinandersetzung mit einem Thema möglich ist.

Eine Zeitschrift, die sich ausschließlich der Pflegegeschichte widmet. Aufsätze und Rezensionen sollen den Schwerpunkt bilden, doch es bleibt auch Raum für Veranstaltungsberichte, Projektvorstellungen u.a.m. (Auszug aus dem Editorial der ersten Nummer). Ausserdem: eine weiterführende Linkliste.

lernundenter: Pflegefachpersonen nutzen das Internet, publizieren und kommentieren die Geschichte der Pflege und die gesellschaftliche Rolle der Pflege. Leider scheint es nach drei Nummern nicht zu einer Weiterführung gekommen zu sein.