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von Florence Nightingale. Florence Nightingale schrieb ‹Notes of Nursing› in 1860. Das Buch bildete zu jener Zeit Grundstein für das Curriculum von Pflegeschulen. Es war auch beliebt bei Laien und diente als klassische Einführung in die Pflege. Notes of Nursing steht auf dem Project Gutenberg zur Verfügung zum online Lesen oder downloaden. Die Version zum online Lesen ist aufbereitet. Sie können sich seitenweise durchklicken (95 Seiten). Und: verweilen auf ‹Project Gutenberg› zum Lesen und Hören von Literatur.
lernundenter: wir haben Notes on Nursing für Sie downgeloadet: ein einfaches Textdokument als ZIP 101 KB.
nochmals eine Entdeckung zum gleichen Thema: Diese Version von Notes of nursing entstand im Rahmen der BUILD-A-BOOK Initiative der Celebration of Women Writers durch die Zusammenarbeit von mehreren Autorinnen. Die Initiantin publiziert Online-Editionen von Schriftstellerinnen, auf deren Bücher kein Copyright mehr ist. Vielleicht machen Sie eine Trouvaille! Sie können sich auch als Autorin melden oder einen Link zu Websites von Schriftstellerinnen senden. Auf der Site können Sie weltweit Schriftstellerinnen suchen. Die Initiantin Mary Mark Ockerbloom führt ebenfalls das Blog Celebrating Women Writers!, wo die neuesten Literatureinträge publiziert werden.
Aus den Inhalten: Definitionen, Geschichtliche Entwicklung vor 1933, Die Weimarer Republik, Krankenpflege im Dritten Reich, Die Umgestaltung der Organisation der Krankenpflege, 'Dienst am Volk', aus der Geschichte lernen.
lernundenter: ein Aufsatz, der in Heimarbeit zur Berufskunde erarbeitet wurde. Autor: Markus Degner. kurz, jedoch sinnvoll unterteilt, gut als Einführung und Idee für ein Projekt zur Geschichte der Pflege oder die gesellschaftspolitischen Rollen der Pflege.
von Country Joe McDonald's (Sänger und Songwriter von Berkeley, Amerika): ein Tribut an Florence Nightingale mit einem ausführlichen Lebenslauf inklusive alten Tondokumenten. Ein Link führt zu interessanten Fragestellungen von Florence Nightingales Leben und Werk. Ausserdem gibt es eine Fun-Seite mit einem Cartoon, einer Präsentation der Garderobe von Florence mit einer Fun-Site. Ein Link führt zu einer Newsgroup: A group for people who are interested in War Nursing and/or Florence Nightingale.
For we who nurse, our nursing is something
which, unless we are making progress every year, every month, every week, we are
going back. No system shall endure which does not march
. Übersetzt aus der
Website: Florence Nightingale ist bekannt als die Begründerin der modernen
Pflege. Sie widmete sich der Gesundheit, Bildung und Forschung und arbeitete unermüdlich
Gesundheit und Pflegestandard zu verbessern. Die Stiftung verpflichtet sich, ihre
Arbeit fortzusetzen. FNIF im neuen Kleid mit einem neuen Programm. Der Fokus ist
global, die Stiftung unterhält und unterstützt verschiedene Projekte
und vergibt Awards an besondere Pflegefachpersonen. Das
neue
Logo bringt die vier Elemente 'Flamme, Hand, Herz und Globus' zusammen. Die Flamme
repräsentiert das Licht des Pflegewissens und nimmt das Symbol von Florence
Nightingales Lampe wieder auf, die sie mit sich trug bei der Pflege von kriegsverwundeten
Menschen. Die Hand illustriert Pflegende, welche Hand reichen zur Unterstützung
von Andern. Das weisse Herz charakterisiert Wissen und Menschlichkeit im Geist
der Pflege. Es ist auch das weltumspannende Symbol der Pflege. Der Globus illustriert
die Universalität der Stiftung und der Welt, in welcher Pflegende tätig
sind.
Das Museum bezweckt, das Erbe von Florence Nightingales Werk für die jetzige und zukünftige Generation zu erhalten.
VertreterInnen der Pflege und der Geschichtswissenschaft haben in Basel den ‹Verein Geschichte der Pflege› gegründet. Er will in den Bereichen Archivierung, Forschung und Vermittlung die Auseinandersetzung mit der Geschichte der Pflege fördern. Er berät bei der Erschließung von Quellenbeständen, unterstützt Forschungsprojekte, fördert das Thema in der Aus- und Weiterbildung von Pflegefachfrauen und Pflegefachmännern, organisiert Tagungen und arbeitet Stellungnahmen zu historischen Themen im Bildungsbereich der Pflege aus. Mitglied des Vereins Geschichte der Pflege kann jede Person werden, die sich für diese Zielsetzung interessiert. Die Inhalte: eine Agenda mit Fortbildungen des Institus für Pflegewissenschaften, eine umfangreiche Literaturliste zu Geschichte der Pflege und vieles mehr. Gesucht werden Fotos und Texte zum Thema.
lernundenter: Lehrende finden in der wertvollen Literaturliste Anregungen für den Unterricht. Die Website macht Lust, im eigenen Berufsleben zurückzuschauen. Vielleicht haben Sie auch ‹geschichtsträchtige› Unterlagen bei Ihnen zu Hause?
Inhalte (Auszug): Geschichte, Aufgaben und Projekte, Homöopathie-Archiv, Sammlungen, Veranstaltungen und Aktuelles. Die derzeitigen Arbeitsschwerpunkte des Instituts sind die Geschichte der Homöopathie und die Sozialgeschichte der Medizin. Die Forschungen in beiden Bereichen konzentrieren sich derzeit auf die Patientengeschichte.
lernundenter: es sind etwas spezielle Arbeitsschwerpunkte. Sie sind jedoch ausgezeichnet bearbeitet. Ausserdem: eine riesige Linksammlung, das Internationale Netzwerk der Geschichte der Homöopathie (INHH) und Informationen zu Projekten 'Sozialgeschichte der Pflege' (u.a. oral history).
Geschichte der Psychiatrie & Psychiatriegeschichten im Christophsbad, Göppingen, Deutschland. Das Anliegen des Museums ist es
möglichst viele Aspekte kritisch der Öffentlichkeit näher zu bringen: Hemmschwellen und Vorurteile wollen wir abbauen, ohne die auch heute noch bestehenden Probleme zu beschönigen. Bei der Darstellung sind uns vier Konzepte wichtig. Durch die sachgerechte Information kann sich der Besucher ein eigenes Urteil bilden. Eine provokative Form lädt ein zum Nachfragen, zum Nachdenken und zum Gespräch. Die Besucher können sich interaktiv auf die Themen und Exponate einlassen. Die Themen werden multimedial präsentiert, d.h., alle Sinne sind beteiligt und gefordert.
lernundenter: Die Website allein lässt nicht auf die Qualität der Ausstellung schliessen. Besonders interessant sind jedoch die z.T. sehr speziellen Links zu Museen: Geschichte der Psychiatrie, Outsiderkunst und Verschiedene Museen.
des Pflegedienstes des Klinikums der Universität München. Das virtuelle Pflegemuseum zeigt Geschichte der Pflege, stellt einzelne Persönlichkeiten der Vergangenheit vor, zeigt Bilder von Pflegeartikeln, Spritzen und Medizintechnik.
Seit 2006 gibt es das virtuelle Museum auch real. Alte Pflegeuntensilien sind herzlich willkommen.
‹Dem Leben auf die Spur› heisst die neue Dauerausstellung des Medizinhistorischen Museums der Berliner Charité. Sie lernen die Geschichte des Museums kennen: Rudolf Virchow wurde 1856 zum ersten Professor für Pathologie an der Charité ernannt. 1899 eröffnete er das neu errichtete Pathologische Museum. Bereits 1901 enthielt das Museum über 23.000 Präparate für Studierende, Aerzt.innen und interessierte Laien.
lernundenter: besonders interessant ist die Geschichte und Entwicklung der Charité über Jahrhunderte. Die Ausstellung erinnert an dunkle Zeiten der Medizin: eindrücklich sind die Stimmen von Menschen, deren Angehörige Opfer von medizinischen Experimenten in Konzentrationslagern wurden und die Geschichten von behinderten und psychisch kranken Menschen, die getötet oder zwangssterilisiert wurden. Stichwort: Nürnberger Prozess. Das Museum bietet immer wieder Sonderausstellungen, in denen vertiefte und interdisziplinäre (Medizin und Kunst) Auseinandersetzung mit einem Thema möglich ist.
Eine Zeitschrift, die sich ausschließlich der Pflegegeschichte widmet.
Aufsätze und Rezensionen sollen den Schwerpunkt bilden, doch es bleibt auch
Raum für Veranstaltungsberichte, Projektvorstellungen
u.a.m.
(Auszug aus dem Editorial der ersten Nummer). Ausserdem: eine weiterführende
Linkliste.
lernundenter: Pflegefachpersonen nutzen das Internet, publizieren und kommentieren die Geschichte der Pflege und die gesellschaftliche Rolle der Pflege. Leider scheint es nach drei Nummern nicht zu einer Weiterführung gekommen zu sein.