Navigation überspringen und zum Inhalt gehen.

Links Theaterpädagogik

homeLinks › Links Theaterpädagogik

Bild aus: Garcia Lorca, Donna Rosita bleibt ledig in der Comédie GenèveTheater, szenisches Lernen, darstellendes Spiel im Unterricht fordert und fördert Wahrnehmung, Kreativität, Selbstvertrauen und Zusammenarbeit.

Wir machen Theaterpädagogik im (Pflege-)Unterricht zum Thema und stellen Ihnen Hintergründe, Aus- und Weiterbildungsinstitute und ein Buch vor.

Hintergründe, Funktion, Ablauf des Forumtheaters werden konkret erklärt. Projekte werden beschrieben.

interaktives Theaterpädagogik-Portal, 2002 vom Lehrer und Theaterpädagogen Christian Renggli ins Leben gerufen. Sie können sich als Theaterpädagoge / Theaterpädagogin eintragen, Kurse anbieten. Als Theaterpädagogin oder als Interessierte können Sie SchauspielerInnen oder eine Rolle suchen, Kurse anbieten und Kurse suchen. Interessant ist die Spielesammlung mit Übungen für die theaterpädagogische Arbeit. Ihre Mitarbeit ist erwünscht: Sie können Links, Literatur oder Theaterorte eintragen.

lernundenter: Theaterpädagogik ist eine Fundgrube für Lehrerinnen und Lehrer, Laien und Profis, an Theater interessierte Menschen.

bietet einen Masterstudiengang Theaterpädagogik als Vollstudium und berufsbegleitend Darstellendes Spiel z.B. für LehrerInnen an . Wichtig ist auch die vierseitige Fachliteraturliste unterteilt in Theatergeschichte, Theatertheorie, Spielpraxis, Künstlertheorien, Theaterpädagogik, Periodika. Interessant sind die Links zu anderen Institutionen.

nach oben zum Seitenanfang

Aus der Website: «In Bayern ist Darstellendes Spiel (DS) in der Kollegstufe als Grundkurs und im Europäischen Gymnasium als Wahlpflichtfach bereits eingeführtes Schulfach. (...) Unter den bildungspolitischen Forderungen nach zukunftsweisenden Unterrichtskonzepten wie offener Unterricht, Projektunterricht u.a. kommt dem DS eine zentrale Bedeutung zu. Darüber hinaus ist DS ein wichtiger Bestandteil von Schulkultur und pädagogischer Schulentwicklung, weil es für kreative Prozesse einen festen institutionellen Rahmen bereitet. DS als Lern- und Ausdrucksform schafft Spiel- und Freiräume für die Entfaltung der Subjektivität und für soziales Probehandeln».

lernundenter: wir empfehlen Ihnen die ausführlichen Literaturtipps rund um Theater und Darstellendes Spiel.

Die Theaterwerkstatt Heidelberg (Theaterpädagogische Akademie) bildet Theaterpädagogen anhand eines Vollzeit- und eines Teilzeitstudiums seit 1999 an den Standorten Heidelberg und Waldshut (Nähe Basel und Zürich) aus. Die Fort- und Ausbildung ist vom Bundesverband Theaterpädagogik anerkannt.

bietet in Zusammenarbeit mit der Hochschule Musik und Theater Zürich den Master of Advanced Studies in Theaterpädagogik an. Auch die Hochschule Musik und Theater Zürich hat ein öffentliches Kursangebot in Theater, Tanz, Stimme, Bewegung, Gesang.

Aus der Site: «Mit Themenzentrierter Interaktion (TZI) wird ein Gruppenkonzept bezeichnet, das auf aktives, schöpferisches und entdeckendes Lernen - “Lebendiges Lernen“ - und Arbeiten ausgerichtet ist. TZI ist aus den Erfahrungen und Erkenntnissen der Psychoanalyse unter dem Einfluss der Gruppentherapien und des Experientialismus entstanden. Sie wurde von Ruth C. Cohn initiiert und in den Workshop Institutes for Living - Learning (WILL) von ihr und ihren KollegInnen in den USA und später Europa weiterentwickelt». Auf der Website gibt es wenig Hintergrundinformation zum Stöbern, jedoch Literaturempfehlungen (Artikel und Bücher). Ausserdem Infos zu Ausbildung, Lehrbeauftragten, Netzwerk, Forum, Links und ein Newsletter.

nach oben zum Seitenanfang

Ausbildung in Theaterpädagogik, Tanzpädagogik, Rhythmik/Musik und Kulturmanagement. Auf dieser Seite finden Sie lesenswerte Hintergründe zu Theaterpädagogik.

Ästhetische und psychosoziale Erfahrung durch Rollenarbeit. Website des Off-Theaters nrw Neuss/Düsseldorf. Dieser Artikel bietet einen interessanten Diskurs zu Zielen der Theaterpädagogik. Weitere Inhalte: Herkunft und Begriffe der Spiel- und Theaterpädagogik, Verhältnis Spiel-/Theaterpädagogik. Schlüsselwörter ausserdem: Interaktionspädagogik, Szenisches Spiel.

von Professor Dr. Eckart Liebau, Institut für Pädagogik der Universität Erlangen-Nürnberg: Argumente für Theater an der Schule und die Forderung nach Weiterbildung der Lehrkräfte in Theaterpädagogik.  

von Kersten Reich der Universität Köln. Diese ausführliche Site reiht Unterrichtsmethoden in konstruktive und systemische Methoden ein und stellt sie mit Kurzbeschreibung, Quellen, Begründung, Darstellung, Beispiele, Reflexion und Praxiserfahrung vor. Beispiele bezüglich Theaterpädagogik: Szenisches Spiel oder Rollenspiel.
lernundenter: ausgezeichnet, weitreichende Weitervernetzung, eine ordnende und klärende Übersicht, die auch das eigene Repertoire erweitern kann. Die Reflexion ist aufgeteilt bezüglich Methodenkompetenz, Methodenvielfalt und Methodeninterdependenz. Die Quellen teilen sich auf in primäre und sekundäre Literaturquellen und Links. Weitere handlungsorientierte Methoden sind in einer Linksammlung zusammengefasst. Es bestehen Download-Möglichkeiten. Ein weiteres exemplarisches Beispiel: Portfolio, Hintergründe, Darstellung verwende ich im Mentoring HöFa1 bei einem Studierenden, der ein Portfolio anlegt.

Pflegekompetenz durch Theaterarbeit entwickeln. Autorin: Doris Eberhardt, edition PADUA, Thieme Verlag ISBN 3-13-142221-1, November 2005.
Aus der Beschreibung: Die neuen Ausbildungsregelungen für die Pflegeberufe erfordern eine Neuakzentuierung didaktisch-methodischer Aspekte. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich dieses Buch mit einem pädagogischen Ansatz, dessen Bildungsmöglichkeiten vorwiegend im sozialen, kommunikativen und persönlichkeitsbezogenen Bereich liegen: der Theaterpädagogik. Diese relativ junge Disziplin nutzt das Medium Theater, um Bildungs- und Erfahrungsprozesse zu initiieren. Dabei bezieht sie die künstlerische und pädagogische Dimension der Theaterarbeit gleichermassen ein. Beschreibung des Buches auf medizin.de.